Foto: © Mercy Ships / Shawn Thompson (mit freundlicher Genehmigung von Tabea Supplieth)

Die Schauspielerin Gunda Ebert, die aktuell am Bildschirm in der ARD-Serie „In aller Freundschaft“ präsent ist, hat sich auf einem Krankenhausschiff der christlichen Organisation „Mercy Ships“ vor der Küste Guineas zwei Wochen lang ehrenamtlich engagiert. Darüber sprach die 49-jährige, die in der DDR aufgewachsen ist, mit dem christlichen Medienmagazin Pro und gab dabei auch ein Statement zu ihrem persönlichen Glauben ab.

Auf die Frage, ob sie sich zum Einsatz für Mercy Ships, über den auch die Bild-Zeitung berichtete, auch aus Glaubensgründen entschieden habe, antwortete Gunda Ebert, dass sie in der DDR konfessionslos großgeworden sei. Heute sei ihr der Glaube wichtig. Dazu betonte sie:

„Ich bin aber ein sehr gläubiger Mensch. Den Weg habe ich mir in meinem Leben selber gesucht.“

So sei ihre Entscheidung sich bei Mercy Ships ehrenamtlich zu engagieren aus „Glaube und Sehnsucht“ erfolgt. Das Erlebte beschrieb sie gegenüber Pro wie folgt:

„Es war für mich sehr bereichernd, zu erleben, wie groß Dankbarkeit geschrieben ist in der christlichen Gesellschaft, die ich vor Ort erlebt habe.“

Und weiter:

„Einfach zu erleben, dass man jeden Abend einmal Danke sagt im Gebet. Ich habe im Speisesaal und in der Küche mit Kollegen zusammengearbeitet. Das waren alles Afrikaner. Immer abends nach der letzten Schicht und einem Zwölfstundentag haben wir uns alle an den Händen gefasst und einer hat das Gebet gesprochen und Danke gesagt für alles, was wir Schönes hatten an dem Tag.“

Das komplette Interview gibt’s unter

pro-medienmagazin.de

 

Mercy Ships folgt dem 2.000 Jahre alten Beispiel Jesu Christi, Menschen Heilung und Hoffnung zu bringen, die durch extreme Armut und Krankheiten zu Ausgestoßenen ihrer Gesellschaft geworden sind.
Seit 1978 bringt Mercy Ships dringend benötigte medizinische Hilfe und langfristige Entwicklungszusammenarbeit in Entwicklungsländer. Die Länder, in denen Mercy Ships tätig ist, zählen laut dem Human Development Index (HDI) der Vereinten Nationen zu den ärmsten der Welt. Seit mehreren Jahren sind wir nur noch in Afrika südlich der Sahara im Einsatz, weil sich dort viele von ihnen befinden. In Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Partnern leisten unsere Programme umfassende Unterstützung für Entwicklungsländer mit dem Ziel, Gesundheitsversorgung für alle Menschen zugänglich zu machen. Seit 1978 haben mehr als 2,71 Millionen Menschen von unseren Einsätzen profitiert (Stand: 2017).

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