Foto: Evang.-Luth. Kirche in Bayern, PR-Bild Bedford-Strohm, als gemeinfrei gekennzeichnet

Zum diesjährigen Himmelfahrtsfest hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm an die Kraft erinnert, die gerade in Krisenzeiten vom Glauben ausgehen kann. Nach Angaben der Pressestelle der EKD sagte er:

„Das Fest Christi Himmelfahrt erinnert uns daran, dass der Auferstandene nicht begrenzt bleibt auf ein bestimmtes Gebiet der Erde, sondern überall sein kann. Christus kann jedem Menschen nahe kommen, gerade in den schweren Zeiten. Und damit öffnet er den Himmel für uns und gibt uns die Kraft, die wir für uns hier und heute – und in diesen Corona-Tagen besonders – brauchen.“

Weiter betonte Bedford-Strohm:

„Trost, Zuversicht und Neuanfang – das setzt der offene Himmel für uns und für die Welt frei.“

Quelle: presseportal.de

Am Hochfest Christi Himmelfahrt kommt zum Ausdruck, dass Jesus nicht mehr leiblich unter uns ist. Christen vertrauen darauf, dass er dennoch mit seiner Kraft und Liebe gegenwärtig ist.

In der Bibel wird die Himmelfahrt Jesu mit einer bildlichen Szene geschildert. Nachdem Jesus nach seiner Auferstehung 40 Tage lang mit seinen Jüngern zusammen war, „wurde er vor ihren Augen emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken“.

Eine Auslegung dieser Darstellung in der Apostelgeschichte (Apg 1,1-11) gibt’s unter

bibelwerk.de