Die Passionszeit ist eine zentrale Zeit im Kirchenjahr. Eine bewusste Zeit für das Verändern von Gewohnheiten, das Gebet und die Meditation. Es kann aber auch eine Zeit sein, in der wir versuchen Zeichen der Liebe zu setzen, auch wenn sie angesichts der Macht der Gewalt manchmal ohnmächtig erscheinen.

Warum beschäftigen sich über 2 Milliarden Menschen mehr als 6 Wochen lang mit dem Foltertod eines Menschen? Und warum versammeln sie sich um ein Symbol, das diesen Foltertod permanent in Erinnerung ruft und vor Augen hält?

Darüber gibt der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, in einem sehr lesenswerten Beitrag bei Bayern 2 Auskunft.

„Das Leben schreibt auch moderne Passionsgeschichten. Für mich sind es Geschichten der Hoffnung.“

Hier geht’s zum Beitrag unter br.de