Foto: U.S. Marine Corps photo by Kathy Reesey, Mark Wahlberg 2017, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Für Hollywood-Star Mark Wahlberg ist der christliche Glaube im Laufe seines Lebens lebenswichtig geworden (wir berichteten). Nun produziert er einen glaubensbezogenen Film, in dem er zugleich die Hauptrolle spielt.

Für das Drama mit dem Titel „Stu“ arbeitet der 49-Jährige mit Regisseurin Rosalind Ross zusammen, von der auch das Drehbuch stammt. Wie das Magazin Livenet berichtet, wird der Film als „glaubensbasierter Film“, der „lose auf einer wahren Geschichte basieren“ soll. Mehr ist bis jetzt über die Geschichte noch nicht bekannt, außer dass sie einen christlichen Inhalt hat.

In der „Christian Post“ ist zu lesen, dass die Geschichte Wahlberg sehr am Herzen liege und er schon seit einigen Jahren daran arbeite.

Dem Hollywood-Star ist der Glaube sehr wichtig. Seit Jahren bekennt er sich in Interviews und auf seinen Social-Media-Channels ganz selbstverständlich zur Lebensrelevanz seines Glaubens, den er mit täglichem Gebet und Besuch der Heiligen Messe praktiziert und auch an seine Kinder weitergibt. Dazu betont er zum Beispiel:

„In meinen täglichen Gebeten bitte ich um Führung und Stärke in meiner Berufung als Ehemann und als Vater.“

Zum Wendepunkt in seinem Leben kam es, nachdem er als Jugendlicher wegen verschiedener Delikte sogar im Gefängnis landete. Als sich die Gefängnistür hinter ihm verschloss, begann er sich im Gebet an Gott zu wenden. Anschließend suchte Wahlberg die Hilfe eines Priesters. Im März 2012 brachte er gegenüber der BILD-Zeitung in kurzen und prägnanten seinen Perspektivwechsel zum Ausdruck. Im Gespräch, das eigentlich sehr oberflächlich angelegt war („Herr Wahlberg, was tragen Sie heute drunter?“), erklärte der Schauspieler:

„Ich konnte mein Leben retten – mithilfe eines Priesters.“

Zu seinem Lebensstil berichtete Mark Wahlberg, dass ihm der Gottesdienstbesuch wichtig ist, und:

„Ich liebe es, in meinen Tag mit Gebeten zu starten.“

Darüber, was in seinem Leben von Relevanz ist, sagte er:

„Das Wichtigste ist das Sakrament der Ehe – und meine Kinder im christlichen Glauben zu erziehen.“

Die Lebensrelevanz des christlichen Glaubens zeigt Mark Wahlberg auch immer wieder über die sozialen Medien. So postete er zum Beispiel in den vergangenen Jahren immer wieder Fotos von sich mit Aschenkreuz zur Einleitung der Fastenzeit oder ein Video, in dem er sich und seine Tochter vom Rückweg von deren ersten Beichte zeigt und darin den Stellenwert des Sakraments der Versöhnung betont (wir berichteten).

Einen sehr lesenswerten Beitrag rund um den neuen Wahlberg-Film „Stu“ gibt’s unter

livenet.ch