Der neue Kinofilm von Leinwandheld Terence Hill „Mein Name ist Somebody“ ist voller religiöser Symbole und Anklänge. Im Interview mit der „Presse am Sonntag“ sprach Hill auch über seine spirituelle Seite und darüber, dass er und Bud Spencer es einem glücklichem Umstand, den er nicht als Zufall sieht, zu verdanken haben, dass sie als kongeniales Schauspielduo zusammengekommen sind.

Auf die Frage „Ihr neuer Film ist voller religiöser Symbole. Sind Sie religiös?“ antwortet der 79-jährige, dass er seinen Glauben eher als spirituell geprägt denn als religiös bezeichnen würde. Dazu sagte er:

„Ich würde es spirituell nennen. Das sind wir alle. Manchmal verstecken wir es, aber es ist da. Wir alle haben Fragen.“

Terence Hill ist gläubiger Christ, der aber öffentlich nicht oft darüber spricht, weil er den Glauben als „eine kostbare und extrem persönliche Sache“ ansieht (wir berichteten).

Dass er und Bud Spencer als Schauspielduo zusammenkamen, hatten sie dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass sich der vorgesehene Schauspieler, aufgrund eines Tritts aus Eifersucht gegen eine Wand, den Fuß gebrochen hatte und Terence Hill an seiner Stelle die Rolle an der Seite von Bud Spencer bekam. Diese Begebenheit ordnet er heute nicht dem Zufall zu und kommentiert es u.a. mit Verweis auf die Sichtweise von Bud Spencer:

„Bud hat immer gesagt: Man kann nicht aus dem Nichts zwei Schauspieler finden, die wie Oliver und Stan sind.“

Das komplette Interview gibt’s unter diepresse.com

 

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