José Mourinho: „Die großen Wunder vollbringt Jesus Christus“
Der portugiesische Fußballtrainer und ehemalige Fußball-Profi, José Mourinho, der seit Juli 2026 zum zweiten Mal in seiner Karriere als Cheftrainer die Geschicke von Real Madrid leitet, ist einer der erfolgreichsten Trainer aller Zeiten (siehe HIER). In seiner neuen Netflix-Dokumentation lenkt er den Blick über seinen eigenen Erfolg hinaus auf Jesus Christus.
Mourinho ist bekennender Christ und hat in der Vergangenheit betont, dass er an Gott glaubt und täglich betet. Aktuell nimmt die christliche Online-Plattform „Ballers in God“ Bezug auf Mourinhos Spitznamen, den sich dieser bei einer Pressekonferenz 2004 als frischgebackene Champions-League-Sieger (mit dem FC Porto) selbst gab, und schreibt dazu: „The Special One“ verweist auf den wahren „Special One“. (…) Es ist ermutigend zu sehen, wie sich eine der größten Persönlichkeiten des Fußballs öffentlich zu Jesus bekennt.“
In seiner neuen Netflix-Dokumentation sagte José Mourinho mit Blick auf seine großen Titel im Fußballbusiness:
„Meine Erfolge waren kleine Wunder. Die großen? Die vollbringt Jesus Christus.“
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
Bereits in der Vergangenheit sprach der portugiesische Weltklasse-Trainer über die Orientierung, die ihm der christliche Glaube im Leben gibt. Im Jahr 2010 sagte Mourinho in einem Interview mit BBC:
„Ich bete viel. Ich bin Katholik. Ich glaube an Gott.“
Wie das christliche Medienmagazin PRO im April 2015 berichtete, erklärte José Mourinho in einem Interview mit der britischen Zeitung The Telegraph:
„Ich glaube ganz klar. Jeden Tag bete ich. Jeden Tag rede ich mit Ihm.“
Zu den Inhalten seiner Gebete ließ Mourinho damals wissen, dass er für seine Kinder, seine Ehefrau und für seine Eltern sowie auch „für Zufriedenheit und ein gutes Familienleben“ bete. Erfolge im Fußball sind dagegen in seinem Dialog mit Gott kein Thema. Dazu sagte der FIFA-Welttrainer des Jahres 2010:
„Aber ich kann wirklich sagen, dass ich nie in die Kirche gehe, um mit Ihm über Fußball zu sprechen. Nie!“
Seine Verbindung zu Gott pflegt der Portugiese auch im Besuch der Heiligen Messe. Dazu ließ er wissen, dass er „immer“ in die Kirche gehe, wenn er in seiner Heimat Portugal ist.
Sein Glaube hat auch Einfluss auf sein soziales Engagement. So unterstützt er zusammen mit seiner Frau seit vielen Jahren ein katholisches Essensprogramm in seinem Geburtsort Setúbal. Wie PRO im April 2015 berichtete, erklärte José Mourinho zu seinen Beweggründen:
„Wir tun es, weil wir es können, und wir wollen, dass unser Sohn und unsere Tochter verstehen, wie privilegiert wir sind, und dass andere Menschen Unterstützung brauchen.“
Nach dem Tod von Papst Franziskus postete Mourinho am 21. April 2025 auf seinem Instagram-Account ein Foto des Pontifex, zu dem er folgende Zeilen schrieb:
„Um groß zu sein, muss man vor allem wissen, wie man klein ist. Demut ist das Fundament zu wahrer Größe. Papst Francisco“ Hoffnung ist ein Licht in der Nacht. Grande Papa.“
Quellen: instagram.com (1), pro-medienmagazin.de, bbc.co.uk, telegraph.co.uk, christiantoday.com, instagram.com (2), promisglauben.de



