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Der amtierender Profiweltmeister im Kickboxen Michael Smolik bekannte sich aktuell in einem Interview mit der Münchner Abendzeitung (AZ) zu seinem Glauben an Gott.

Durch Meditation habe er gelernt die Ruhe in sich selbst zu finden und daraus Kraft zu schöpfen. Er habe jedoch „keinen buddhistischen Glauben“. Jedoch findet der 27-jährige im Buddhismus „einige Gedankenansätze sehr gut“. Zu seinem persönlichen glauben sagte Michael Smolik:

„Ich bin katholisch erzogen worden, ich glaube auch an Gott, aber ich habe eher so meinen eigenen Weg zu ihm gefunden.“

Dabei orientiert er sich aber nicht nur an der Bibel oder der katholischen Lehre. So glaube er auch an die Karma-Lehre und sei ein Mensch, der in allem, was passiert, einen Grund sieht. So habe er „so oft erlebt, dass man irgendwann im Leben zurückbekommt, was man falsch gemacht hat, aber auch das, was man richtig gemacht hat“, so der 27-jährige Kampfsportler.

Weiter betonte er bezüglich seiner Wertehaltung:

„Wenn man vom Herzen gibt, kriegt man immer was zurück. Es geht um Respekt.“

Das komplette Interview, in dem Michael Smolik auch über großspurige Sprüche und Rassismus spricht, gibt’s unter abendzeitung-muenchen.de