Für den langjährigen Trumpf-Chef Berthold Leibinger gehört die Frage, ob und wie die Religion auf die wirtschaftlich Entwicklung wirkt, nicht in die Mottenkiste.

Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung spricht er aktuell zwischen den Zusammenhang von seinem christlichen Glauben und seinem unternehmerischen Wirken.

U. a. sagt er:

„Es geht um den eigenen Weg zu Gott, der auch dadurch geprägt ist, mit den Fähigkeiten, die man mitbekommen hat, etwas Sinnvolles zu tun, um es etwas pathetisch zu sagen. Das ist ein Denkprozess.“

Auf die das Interview abschließende Frage, was er aufgrund seines großen Erfahrungsschatzes der jüngeren Generation mit auf dem Weg geben wolle, antwortet Leibinger:

„Ich glaube, es ist eine der wichtigsten Aufgaben, dafür zu sorgen, dass die Menschen neugierig bleiben. Wir dürfen keine Gesellschaft züchten, die sich im Wohlstand und in der Sonne rekelt und sich nicht mehr bewegt.“

Das Interview gibt’s unter stuttgarter-zeitung.de