Zum Leben gehören schwierige Zeiten. Doch es gibt immer wieder Hoffnung. Das will das Forum christlicher Führungskräfte am 9. und 10. März in Freiburg deutlich machen. Forum-Stabschef Roland Frauchiger erklärt, wie Christen zu einer Gewinner-Mentalität kommen. Und was sie von Roger Federer lernen können. Darüber sprach der 57-jährige in einem aktuellen Interview.

An Roger Federer imponiert dem Manager:

„Es ist bekannt, dass er als Sportler hart nach seinen Trainingsplänen arbeitet. Als Familienvater hat die Familie einen großen Stellenwert für ihn. Und im öffentlichen Auftritt erlebe ich ihn mit einer gewissen Demut, einer gewissen helvetischen Demut. Das sind drei Eigenschaften, weshalb ich Roger Federer als Vorbild betrachte.“

Zur Gewinner-Mentalität von Jesus befragt, antwortet Roland Frauchiger:

„Seine Botschaft war darauf ausgerichtet, Menschen für das Reich Gottes zu gewinnen, geprägt von einer großen Liebe. Das war sein Hauptziel. Das lernen wir von ihm: Ohne eine große Liebe zu den Menschen bringt uns eine Gewinner-Mentalität nicht zum Ziel.“

Im Interview spricht er auch darüber, dass es oft nicht leicht ist, sich als Führungskraft im Unternehmen zu seinen Glauben zu bekennen und auch die Medien eine rolle spielen, dass so wenig darüber bekannt, wie viele Manager gläubig sind:

„Auf der andern Seite gibt es bei den Medien einen gewissen Filter. Sie interessieren sich weniger für religiöse Fragen oder sie meinen, ihre Leserschaft interessiere sich nicht dafür.“

Das komplette Interview gibt’s unter jesus.ch