Foto: obros.eu/presse (mit freundlicher Genehmigung von Marc Dittberner)

Aktuell berichtete das erste und zweite Schweizer Fernsehen ausführlich über die Münchner Rapper O’Bros. Die Brüder Alex und Maxi wollen mit ihren Texten in Verbindung mit coolen Beats Menschen anregen, die Liebe Gottes neu zu entdecken.

Wichtig ist es den beiden in ihrem künstlerischen Wirken, Texte zu kreieren, die gewichtig und nicht einfach nur „Larifari“ sind. Ihr Talent wurde von ihren Eltern gefördert. Bereits mit 5 Jahren begann Alex mit dem Schlagzeugspielen. Kurz darauf beginnt er zu rappen und schreibt bereits im Alter von 6 Jahren seinen ersten Song. Ihre Liebe zum Hip-Hop, die sich immer mehr ergab beschreibt Alex in dem Beitrag mit dem Schweizer Fernsehen wie folgt:

„Im Hip-Hop können wir alles, wofür wir brennen in einen Mix brennen!“

Mit frischen Wortkreationen klingt dann scheinbar verstaubtes wieder hip. So werden z.B. aus Kirchgängern bei den O’Bros Churchies. Dazu betonen die beiden:

„Wir wollen als junge Christen in der modernen Welt das Lebensgefühl von Selbstbewusstsein ausstrahlen.“

In dem Sinne:

„O.k. Ich bin Christ und ich muss mich nicht dafür schämen!“

Dass sie sich mit ihrer Haltung mit teils massiven Angriffen v.a. in den sozialen Medien konfrontiert sehen, irritiert die beiden Studenten jedoch nicht. Dazu betont Maxi:

„Ob das nun positive Worte sind oder negative. Man sollte sich grundsätzlich nicht zu sehr, von der Meinung anderer Leute abhängig machen.“

Worum es ihnen bei ihren Auftritten geht, beschreibt Maxi wie folgt:

„Immer wenn wir auf der Bühne stehen, hoffen wir, dass die Leute erstens natürlich Spaß hatten und zweitens, sich ein Stück mehr bewusst geworden sind, wer sie sind und wie Gott sie sieht und dass Gott sie liebt.“

Weiter betont Alex, dass sie zudem junge Menschen inspirieren wollen, ihre Talente zu suchen und zu entdecken.

Die O’Bros – zwei junge Rapper mit Haltung und Jesus im Rücken, die cool sind, weil sie cool sind!

Das konnten wir selbst schon feststellen ;-)  mehr dazu HIER

Und hier der Beitrag im Schweizer Fernsehen: