Der Schauspieler Sascha Wussow sprach aktuell im Interview mit dem Magazin Stadtgottes ausführlich über seinen Glauben, seine Beziehung zur Kirche und die Bedeutung von Jesus Christus in seinem Leben.

Dabei berichtete der 55-Jährige, dass ihm die „unglaubliche Willens- und Kraftanstrengung“ , mit der Papst Johannes Paul II. den Glauben durchlebte, sehr beeindruckte und ihm Klarheit für seinen eigenen Glauben gab. Dazu sagte Sascha Wussow weiter:

„Ich habe erkannt: Mein Glaube ist immer da, gibt mir täglich Kraft, nicht nur in den schwierigen Episoden meines Lebens.“

So konnte er im Glauben Trost und Geborgenheit beim Tod seiner Eltern finden. Diesbezüglich erklärte er im Stadtgottes-Interview:

„Dieses Wissen, im Glauben Halt zu haben, hat mir Kraft gegeben.“

Dabei ist für Sascha Wussow die gelebte Beziehung zu Jesus, der für ihn „Mutter, Vater, Weg, Ziel“ ist und mit dem er „meist in ganz alltäglichen Situationen“ spreche, von großer Bedeutung. Dazu betonte er:

„Er [Jesus] ist für mich wie ein großer Bruder, ein täglicher Begleiter, der immer da ist.“

Weiter brachte der gebürtige Wiener zum Ausdruck, dass er im Dialog mit Jesus nach Antworten sucht, um ihm nachzufolgen.

Zur Vertiefung des Glaubens sind für Sascha Wussow auch Vorbilder im Glauben wichtig. So bezeichnete er neben Papst Johannes Paul II. auch die Ordensfrau Anna Katharina Emmerick wichtige Bezugsperson. Bei ihrer Seligsprechung im Jahr 2004 wurde der Schauspieler nach Rom eingeladen, wo er Papst Johannes Paul II. treffen durfte. Diese Begegnung berührte Sascha Wussow, der dem Papst damals ein selbst gemaltes Jesus-Bild schenkte, nachhaltig.

Vom Papst erhielt er damals ein ganz besonderes Geschenk: „ein kleines Stück des Kopftuchverbandes Jesu“.

Das sehr schöne Interview gibt’s unter

stadtgottes.de