Im Interview mit dem Berliner Tagesspiegel bemängelte Hessens SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel, dass in der Politik „zu viel gelabert und zu wenig gemacht“ werde. Außerdem verwies er in diesem Interview auf seinen christlichen Glauben.

Auf die Frage, ob sich die Götter gegen seinen Wahlkampf verschworen hätten, antwortete der 49-jährige:

„Als Christ glaube ich ohnehin nur an einen Gott. Und es gibt auch keine Götter in der Politik, nur Menschen.“

Bereits im November 2012 bekannte sich Thorsten Schäfer-Gümbel zu seinem Suchen und Finden im Glauben. Auf die Frage, ob es stimme, dass er gläubig sei, sagte der SPD-Spitzenkandidat, dass er erst am Tag zuvor bei einem Gottesdienst mitgewirkt habe.

Und weiter:

„Ich war katholisch, trat dann aus. Jetzt bin ich Mitglied der evangelischen Synode Hessen-Nassau.“

Quellen: tagesspiegel.de und bild.de