Yemisi Ogunleye ermutigt Christen bei Daimler und Benz
Kürzlich fand das 20. Jahrestreffen der „Christen bei Daimler und Benz“ in Weinstadt-Beutelsbach statt. Mit dabei waren die Olympiasiegerin im Kugelstoßen, Yemisi Ogunleye, und Manager Thomas Baader, Senior Vice President bei Robert Bosch Powertools.
Das überkonfessionelle Netzwerk „Christen bei Daimler und Benz“, das einst von Helmut Keller gegründet wurde, umfasst heute rund 1.600 Mitarbeiter der Unternehmen Daimler Truck und Mercedes-Benz. Über 50 Gebetskreise gibt es rund um den Globus in den Unternehmen. Sie alle wollen in ihrem Arbeitsalltag für christliche Werte einstehen.
Zur Intension der Initiative wird auf deren Homepage www.christentreffen.de erklärt: „Als Mitarbeiter/innen bei Mercedes-Benz und Daimler Truck setzen wir uns dafür ein, dass christliche Grundwerte im persönlichen Arbeitsleben innerhalb unseres Unternehmens und in der sozialen Verantwortung außerhalb unseres Unternehmens sichtbar werden. Unser Anliegen ist es, dass wir unsere christlichen Werte nicht nur im Privaten, sondern auch im beruflichen Alltag als Maßstab nehmen und diese leben. Wir sind überzeugt, dass diese Haltung einen nachhaltig positiven Einfluss auf unser Unternehmen hat und auch einen Beitrag zur Fairness gegenüber Zuliefererfirmen und Wettbewerbern leistet.“
Beim 20. Jahrestreffen der „Christen bei Daimler und Benz“ gaben nun Olympiasiegerin Yemisi Ogunleye und Bosch-Manager Thomas Baader davon Zeugnis, wie der christliche Glaube ihr Handeln leitet.
Thomas Baader hielt einen Vortrag mit dem Titel „Zwischen Vorstandsetage und Gebetskreis – eine persönliche Reise zurück zum Glauben“. Darin berichtete er, wie der christliche Glaube zurück in sein Leben kehrte und wie er darin Halt fand, als er vor Jahren seine Frau und das ungeborene Kind verloren hatte. Bereits in der Vergangenheit inspirierte und ermutigte Thomas Baader Christen in der Wirtschaft und darüber hinaus (wir berichteten).
Yemisi Ogunleye berichtete, wie sie die Verbindung zu Gott im Leben begleitet. Bevor sie mit einem Stoß auf 20,00 Meter im Jahr 2024 Olympiasiegerin im Kugelstoßen wurde, betete sie vor Betreten des Rings:
„Herr, geh du mit mir in den Ring.“
Die 27-Jährige sprach weiter über die Liebe Gottes, die sie in ihrem Leben erfahren hat. Am Ende sang sie gemeinsam mit dem Publikum von dem kraftvollen Namen „Jesus“.
Ein paar Tage vorher war Yemisi Ogunleye zu Gast beim Gospel Forum Stuttgart. Dort berichtete sie, dass sie früher alles für Gott gemacht habe und heute alles mit ihm mache.
Hinweis: Das ganze Gespräch mit Yemisi Ogunleye beim Gospel Forum Stuttgart zum Nachsehen gibt es HIER (ab Minute 13:30).
Quellen: stuttgarter-nachrichten.de, stuttgarter-zeitung.de, christentreffen.de, instagram.com/christen.bei.daimler.und.benz


