Foto: Ausschnitt aus DVD "Und vorne hilft der liebe Gott" (Mit freundlicher Genehmigung von David Kadel)

David Alaba: „Der Glaube war immer ein großer Bestandteil meines Lebens“

Der Kapitän der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft, David Alaba, sprach im Interview mit der Glaubenskurs-Initiative „Alpha“ über seinen Weg im Glauben.

Der zehnmalige österreichische Fußballer des Jahres und dreimalige österreichische Sportler des Jahres, der sowohl mit dem FC Bayern München als auch mit Real Madrid jeweils zweimal die Champions-League gewann, berichtete im Interview mit „Alpha Youth“, dass er im christlichen Glauben erzogen wurde und erklärte zu dessen Stellenwert:

„Der Glaube an Gott war immer ein großer Bestandteil meines Lebens.“

Der sonntägliche Gottesdienstbesuch und das Lesen in der Bibel hätten von klein auf zu seinem Leben dazugehört. Auch wenn durch seinen Beruf als Fußball-Profi der Besuch des Sonntagsgottesdienst nicht immer möglich ist, sei der Glaube in seinem Haushalt immer präsent und sehr wichtig. Alaba zeigt sich überzeugt, dass der Glaube an Gott ihm bei seinem Weg im Profi-Fußball Kraft gegeben hat. Seine Beziehung zu Jesus Christus sei bedeutend gewesen, um mit den Ups & Downs im Profi-Geschäft gut umzugehen. Diese Verbindung habe ihm in den guten und insbesondere in den schlechten Situationen seiner Karriere festen Halt gegeben, erklärt Alaba und betont:

„Ich bin mir sehr gewiss, dass ich ohne IHN nicht so weit gekommen wäre.“

Der 33-jährige Kapitän des ÖFB-Teams schilderte, wie er in Herausforderungen in seiner Zeit bei Bayern München und bei Real Madrid im Gebet Ruhe und Orientierung fand. Überdies sprach David Alaba über das Bild, das bei der Siegesfeier des FC Bayern nach dem Gewinn der Champions-League im Jahr 2013 um die Welt ging. Alaba war darauf mit einem T-Shirt zu sehen mit der Aufschrift „Meine Kraft liegt in Jesus“. Dazu erklärte er nun im Interview mit „Alpha Youth“:

„Ich wollte Jesus in diesem Moment einfach die Ehre erweisen.“

Zudem habe er dadurch der Welt wissen lassen wollen, dass er durch die Verbindung zu Christus seine Ziele erreichen habe können. Auch in der schwersten Situation seiner Karriere, die er im vergangenen Jahr durch eine schwere Knieverletzung durchlebte, habe ihm seine Nähe zu Jesus Zuversicht gegeben, schildert Alaba und betont zu seiner Vorstellung von Gott:

„Er ist mein Vater, mein Freund, der Schöpfer aller Dinge. Er ist alles.“

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