Willi Weitzel: „Mir tut es einfach gut, an Gott zu glauben“
Der Fernsehmoderator Willi Weitzel, der von 2002 – 2010 durch die Kindersendung „Willi wills wissen“ populär wurde und von 2018 – 2022 im BR Fernsehen das Magazin „Gut zu Wissen“ moderierte, erzählte vor vier Jahren in der BR-Sendereihe „STATIONEN: Religion erleben“, dass er in einer tiefen Lebenskrise Orientierung im Kloster fand und ihm das christliche Gebot der Nächstenliebe wichtig ist (wir berichteten). Aktuell sprach der bekennende Katholik im Interview mit Kirche TV darüber, dass ihn sein Glaube seit seiner Kindheit begleitet, er als Messdiener und Sternsinger erste prägende Erfahrungen gesammelt hat und er später katholische Theologie studierte.
Seinen Glauben an Gott beschreibt Willi Weitzel dabei als Konstante, die seinem Leben Halt und Orientierung gibt. Dazu erklärt er:
„Ich merke für mich persönlich: Mir tut es einfach gut zu glauben.“
Die Gewissheit, dass es etwas Größeres und Mächtigeres hinter den Dingen gebe und dass seine Leben mit Hoffnung auf irgendetwas hinauslaufe, verleihe ihm Halt, fügt der 53-Jährige an.
In seiner Kindheit sei er auch mit einem angstmachenden Gottesbild konfrontiert gewesen, berichtet Weitzel und beschreibt sein Theologiestudium als „erhellend“, infolgedessen er einen tragfähigen Glauben entwickeln konnte. So zeigt sich der Moderator heute gewiss:
„Ich glaube der liebe Gott meint es gut mir mir.“
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an



