Eckart von Hirschhausen zündet an seinem Geburtstag eine Kerze für Mitmenschen an
Der Arzt, Bestsellerautor und Fernsehmoderator Eckart von Hirschhausen hat an seinem 59. Geburtstag in einer Kirche eine Kerze für alle Menschen, die Herzenslicht brauchen, angezündet und über die Vergänglichkeit des Lebens reflektiert.
Zu einem Bild, das ihn beim Anzünden einer Kerze zeigt, schreibt Eckart von Hirschhausen am 25. August 2026 in einem Post auf Instagram, dass er an diesem Tag „still und leise in der Natur 59 Jahre auf diesem Planeten“ feiere und ihm „mit jedem neuen Lebensjahr die Kostbarkeit von Zeit, von Leben, von Momenten in Gesundheit, Verbundenheit und Lebensfreude immer bewusster“ werde. Weiter bringt der Autor und Moderator seinen Dank „für so vieles, und für alle, die es gut mir mir meinen“, zum Ausdruck. Dazu betont von Hirschhausen, der sich zum evangelischen Glauben bekennt:
„Ich mache eine Kerze an für alle, die heute ein bisschen Herzenslicht brauchen können.“
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In der Vergangenheit betonte Eckart von Hirschhausen bereits, dass er den Glauben an Gott für ein großes Heilmittel hält (wir berichteten).
Im Mai 2021 brachte von Hirschhausen in der Radio-Sendung „NDR Info | Im Anfang war das Wort. Die Bibel“ zum Ausdruck, dass er es als wichtig empfindet, die Erde als Schöpfung anzunehmen (wir berichteten). Seinerzeit erklärte er:
„Ich mag das Wort ‚Umwelt‘ nicht, weil es suggeriert, dass der Mensch in der Mitte steht und der Rest ist um ihn herum, die ist nur für ihn da. Darum mag ich das Wort ‚Mitwelt‘.“
Das sei für ihn auch einleuchtend, weil auch kein Mensch erklären würde, dass er „Umbewohner“ habe, sondern „Mitbewohner“. Weiter sagte er:
„Aus dem Weltall betrachtet oder aus einer göttlichen Perspektive heraus sind wir alle Wohngemeinschaft.“
In diesem Zusammenhang sei für ihn das ‚Wie‘ der Entstehung der Erde „gar nicht wichtig“. Diesbezüglich gelte für ihn ohnehin folgende Einstellung:
„Ich akzeptiere gerne, dass es Dinge gibt, die größer sind als ich.“
Für ihn ist dabei klar:
„Die Erde ist ein Geschenk.“
Für sein Engagement für die Erhaltung der Schöpfung spiele auch sein Glauben eine Rolle. So bestärke ihn in der Hoffnung auf einen Perspektivwechsel hin zu „einem immateriellen Weltbild“ die christliche Botschaft. Dazu betont Eckart von Hirschhausen:
„Da gibt es in der Bibel viel inspirierende Geschichten.“
In diesen Zusammenhang erklärte Bestsellerautor weiter, dass die Lebensperspektive, die seiner Ansicht nach die Bibel eröffnet, nämlich „dass Besitz allein nicht glücklich macht“ und „dass Ungleichheit unglücklich macht“, auch durch die psychologische Forschung der letzten zwanzig Jahren bestätigt werde.
Quellen: instagram.com, promisglauben.de (1), promisglauben.de (2)



