Rapper Sido: „Neben Jesus Christus, da herrscht Frieden“
Der Berliner Rapper und Musikproduzent Sido, der seit zwei Jahrzehnten fester Bestandteil der deutschen Rap- und Hip-Hop-Szene ist, hat aktuell seinen neuen Song „ISSA“ veröffentlicht, indem er seine Persönlichkeit zum Thema macht. Dabei verweist der 45-Jährige auch auf die Dimension Glauben und setzt Jesus Christus mit Frieden in Verbindung.
Sido rappt in seinem neuen Song, dass er in schwierigen Verhältnissen groß wurde, seinen Weg gegangen sei und es zum besten deutschen Rapper geschafft habe. Der Rhythmus des Lebens gehe auf und ab, schildert Sido seine Lebenserfahrung und betont zu seinem Umgang mit Situationen, in denen es nicht rund läuft:
„Meine Koffer sind gepackt, ich nehm‘ den nächsten Flixbus. Da mach‘ ich’s mir bequem, direkt neben Jesus Christus, da herrscht Frieden, Dicka.“
Weiter teilt Sido in seinem Song „ISSA“ mit, dass er heute ein bescheidener und zufriedener Mann sei. An zwei Stellen im Lied verweist er auch darauf, dass er einen Rosenkranz trägt. Mit diesem ist er auch im Video zum Song zu sehen:
Erst kürzlich veröffentlichte Sido zusammen mit Sarah Connor den Song „Interstellar“, in dem die beiden im Refrain erklären: „Da ist ‚was Großes, das uns beschützt. Irgendwie, irgendwo, irgendwann kommen wir alle bei dir an“ (wir berichteten).
Bereits im Jahr 2008 veröffentlichte Sido das Lied „Danke“. Darin wendet er sich direkt an Gott und erklärt, dass er oft gesagt habe, dass er nicht glaube, doch festgestellt habe, dass jeder Mensch Gott brauche und er Buße tun müsse. Im Refrain des Liedes bringt er dann seinen Dank an Gott zum Ausdruck. Dazu rappt er: „Ich will nur ‚Danke‘ sagen. Dafür, dass du mir ’nen Engel schickst an manchen Tagen, dafür, dass du mir das Leben zeigst. Für dein Vertrauen dank‘ ich auch. Danke, dass du an mich glaubst. Das ist kein Schlüssel zum Himmel, ich will nur ‚Danke‘ sagen. Dafür, dass du mir zeigst: Ich brauche keine Angst zu haben. Dafür, dass du mir das Leben zeigst. Bitte halt‘ mir einen Platz frei in der Ewigkeit. Danke für deine Güte, Ich bin das gar nicht wert. Warum werde ich und nicht du wie ein Star verehrt?“


