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Alexander Zverev: „Vielleicht hat Gott gesagt: Dieses Jahr wird dein Jahr“

Mit 29 Jahren gelang es Tennis-Profi Alexander „Sascha“ Zverev nach vielen Anläufen sein erstes Grand-Slam-Turnier zu gewinnen, nachdem er schon als der ewige Zweite betitelt wurde. Nun steht er im Finale der US Open und bringt das bis dato erfolgreichste Jahr seiner Karriere mit Gott in Verbindung.

Im Januar 2026 titelte die Sport-Webseite Flaschcore.de mit der Headline „Alexander Zverev: Kämpfernatur – oder nur der ewige Zweite?“. Dazu wurde festgehalten: „In der Berichterstattung zu Alexander Zverev dreht sich fast alles um die eine große Frage: Wann gewinnt der Hamburger endlich seinen ersten Grand-Slam-Titel?“

Zu Beginn des Jahres 2026 unterlag Alexander Zverev im Halbfinale der Australian Open noch ganz knapp in fünf Sätzen dem spanischen Spitzenspieler Carlos Alcaraz. Am 7. Juni gewann Zverev dann die French Open und damit sein erstes Grand Slam Turnier. Damit war der Knoten gelöst. Anschließend erreichte er das Finale des Grand Slam Turniers in Wimbledon, wo er in einem packenden Endspiel mit 6:7, 7:6, 6:3, 6:4 dem Südtiroler Jannik Sinner unterlag.

Am Sonntag steht Alexander Zverev im Finale der US Open, wo er auf den Amerikaner Ben Shelton trifft. Dieser betont, wie bedeutend sein Gottvertrauen für seine mentale Stärke und überhaupt für sein ist (wir berichteten).

Alexander Zverev hat sich bisher nicht öffentlich zu seinem Glauben geäußert, nutzt aber mitunter Ausrufe wie „Jesus!“ oder „For God’s sake…“ gelegentlich in Interviews oder im Match-Geschehen als emotionale Ausrufe. Im November 2018 titelte die luxemburgische Tageszeitung L’essentiel mit den Worten „Jesus! Bitte lasst uns alle etwas runterfahren!“. Was war geschehen? Nachdem Zverev damals das ATP-Finale in London gegen Novak Djokovic gewann, prognostizierte der serbische Tennis-Superstar, dass sein Londoner Finalgegner ihn dereinst nach Titeln übertreffe. Daraufhin reagierte Alexander Zverev mit folgenden Worten: „Jesus! Oh mein Gott! Mehr Titel als Djokovic? Er hat hier fünfmal gewonnen! Ich jetzt einmal. Er hat etwa 148 Titel mehr als ich. Bitte lasst uns alle etwas runterfahren!“

Nachdem er in diesem Jahr nun bei den US Open zum dritten Mal im Finale eines Grand-Slam-Turniers steht, bringt Alexander Zverev diesen Erfolg mit Gott in Verbindung. Wie bild.de berichtet, erklärt der deutsche Tennis-Star zu seinem Jahr 2026:

„Manchmal gehen die Dinge ihren Weg. Ich war viele Male so dicht dran. Vielleicht hat Gott gesagt: Dieses Jahr wird dein Jahr.“

 

Die US Open hätten für Alexander Zverev in diesem Jahr aber auch ganz anders verlaufen können. Die erste Runde der diesjährigen US Open überstand der 29-Jährige nach einem packenden Fünfsatz-Partie gegen den Italiener Lorenzo Sonego. In den TV-Bildern ist zu sehen, wie der deutsche Tennis-Star nach diesem Sieg seinen Blick in den Himmel richtet:

siehe HIER

 

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Quellen: bild.de, lessentiel.lu, instagram.com