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US-Open-Finalisten verweisen nach dem Match auf Gott

Tennis-Profi Alexander Zverev gewann am Sonntag gegen den US-Amerikaner Ben Shelton in vier Sätzen das Finale der US Open und ist nun der zweite deutsche US-Open-Sieger nach Tennis-Legende Boris Becker, der 1989 dieses Turnier gewann. Nach seinem Sieg zeigte sich Alexander Zverev nachdenklich und verwies auf sein Gottvertrauen. Auch der unterlegene Ben Shelton wandte sich an Gott. 

Bereits vor dem Finale in New York brachte Alexander Zverev das bis dato erfolgreichste Jahr seiner Karriere mit Gott in Verbindung (wir berichteten). Dazu betonte er:

„Manchmal gehen die Dinge ihren Weg. Ich war viele Male so dicht dran. Vielleicht hat Gott gesagt: Dieses Jahr wird dein Jahr.“

Nach dem Gewinn der US Open zeigt der 29-Jährige nun an, dass er in seinen Grand-Slam-Erfolgen bei den French Open und den US Open in diesem Jahr mehr als nur sportliches Können sieht. Wie die evangelische Nachrichtenagentur IDEA berichtet, sagte Alexander Zverev mit Blick auf den Einsatz von ihm und seiner Familie für diesen Erfolg: 

„Ich denke, Gott hat gesehen, wie viel wir gearbeitet, wie viel wir gelitten haben, wie viel Schmerz hier rein geflossen ist.“

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Auf seinem Instagram-Account veröffentlichte Alexander Zverev nach seinem Sieg bei den US Open ein Reel, in dem er beim Training zu sehen ist. Am Ende des kurzen Clips erscheint dann eine Sequenz, die ihn in dankbarer Körperhaltung gen Himmel blickend zeigt.

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Auch der im Finale der US Open unterlegene US-Amerikaner Ben Shelton verwies bereits vor dem Turnier auf die Bedeutung, die der Glaube an Gott in seinem Leben spielt (wir berichteten). Nachdem er nun sein erstes Grand-Slam-Finale verloren hatte, erklärte der 23-Jährige zum Zeitpunkt sportlicher Enttäuschung in seiner Rede auf dem Tennis-Court:

Zuallererst und vor allem möchte ich Gott danken. Meine Erfolge sind ein Geschenk. Die Misserfolge sind ein Geschenk, und hier vor euch zu spielen, ist ebenfalls ein Geschenk.“

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