Foto: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America, Chris Pratt (28662620855), cropped, CC BY-SA 2.0

Der Hollywood-Star Chris Pratt bekannte sich im vergangenen Jahr des Öfteren zu seinem christlichen Glauben und fiel mit Sätzen auf, wie:

„Pro-Christlich und Pro-Jesus zu sein, ist genau mein Ding.“

oder:

„Gott ist real, Gott liebt euch, Gott will das Beste für euch! Glaubt das, ich tue es!“

Zu Beginn des neuen Jahres verriet Chris Pratt via Instagram-Video, dass er ein spezielles Ernährungsprogramm ausprobiert – das „Daniel-Fasten“. Der 39-jährige bekam seine Inspiration dafür nicht etwa von einem Ernährungsberater, sondern aus der Bibel mit Blick auf das Buch Daniel im Alten Testament. Dazu postete er:

„Okay, hi, Chris Pratt hier. Tag drei vom Daniel-Fasten, checkt es aus, es sind 21 Tage Gebet und Fasten.“

Diese Methode, mit der er sich auch intensiver mit seinem Glauben auseinandersetzen will, ist inspiriert von den Erlebnissen des Propheten Daniel aus dem Alten Testament und „hilft den Menschen, näher zu Gott zu kommen“, so der Schauspieler. Das Programm besagt, dass jegliche „aus Samen gezogene Lebensmittel“ wie Obst und Gemüse gegessen werden können. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Öle sowie Nüsse und Samen sind ebenfalls erlaubt. Als Getränk darf jedoch nur Wasser zu sich genommen werden. Verbunden mit mehreren Gebeten pro Tag, soll die Methode gläubigen Menschen dabei helfen, zeitgleich auch spirituelle Erfahrungen zu machen, wie die Yahoo-Nachrichten berichten.

Im Buch Daniel im Alten Testament steht in Kapitel 10, 1-3 gemäß Einheitsübersetzung: „Im dritten Jahr des Königs Kyrus von Persien empfing Daniel, der auch Beltschazzar heißt, eine Offenbarung. Das Wort ist zuverlässig und kündigt große Not an. Er suchte das Wort zu verstehen und das Verständnis wurde ihm in einer Vision gegeben. In jenen Tagen hielt ich, Daniel, drei Wochen lang Trauer. Nahrung, die mir sonst schmeckte, aß ich nicht; Fleisch und Wein kamen nicht in meinen Mund; auch salbte ich mich nicht, bis drei volle Wochen vorbei waren.“

Quellen: Instagram.com, 20min.ch und de.nachrichten.yahoo.com