Foto: Ralph Arvesen, Demi Lovato, Future Now 2016 (Cropped), cropped, CC BY 2.0

Nachdem die Sängerin Demi Lovato sich nach einer Überdosis für anderthalb Jahre aus dem Rampenlicht zurückgezogen hatte (wir berichteten), hat sie heute wieder Kraft für große Auftritte wie vor kurzem bei Super Bowl, wo sie die amerikanische Nationalhymne sang. Nach einer exzessiven Lebensphase, in der sie mit Depressionen, Alkohol, Drogen und Bulimie zu kämpfen hatte, fand die 27-jährige neue Orientierung und Halt bei Gott.

Wie bild.de aktuell zu ihrem Super-Bowl-Auftritt berichtete, brachte Demi Lovato ihre Rückbindung an Gott bereits in einem ersten Statement nach ihrem Absturz im August 2018 in einem emotionalen Posting in dem sozialen Netzwerken zum Ausdruck. Via Instagram schrieb sie u.a.:

„Ich möchte Gott danken, dass er mich wohlbehalten am Leben gelassen hat.“

Im Online-Magazin Livenet ist aktuell zu lesen, dass Demi Lovato sich kürzlich über ihre Beziehung zu Gott äußerte und sich dadurch heute „einfach sicherer und erneuert“ fühle. Während sie früher nicht so der „Kirchenmensch“ gewesen sei, besuche sie heute regelmäßig eine Kirchengemeinde.

Zudem habe sie erkannt, „dass der Gott, den ich suche, der Gott, den ich liebe und der Gott, der mein Gott sein will, rund um die Uhr verfügbar ist, immer auf Armeslänge und ständig bei mir ist“.

Mehr dazu im Artikel unter livenet.ch

Quellen: bild.de, livenet.ch, youtube.com, promisglauben.de

 

Mit Zane Lowe von „Apple Music“ sprach Demi Lovato auch über ihre Erfahrungen in den letzten Jahren, ihren Perspektivwechsel und ihre neue Rückbindung an Gott und Kirche (insbesondere ab Minute 18):