David Hilmers, der heute als Arzt in der Nothilfe nach Katastrophen arbeitet, folg früher als Astronaut viermal für die NASA in den Weltraum. Weltraum und Medizin führten dazu, dass er heute Gottes Schöpfung noch wunderbarer finde.

Seine Aufenthalte im All beeindruckten ihn sehr und brachten ihn noch näher zu Gott. Dazu sagt er heute:

„Der Ausblick ist einzigartig, sowohl jener in den Kosmos wie auch der hinunter auf die Erde. Es gibt einem eine völlig andere Perspektive und Hinweise über Gottes Majestät. So wie es in Psalm, Kapitel 19 steht: ‚Der Himmel verkündet Gottes Hoheit und Macht, das Firmament bezeugt seine großen Schöpfungstaten.‘ Es gibt keinen besseren Ausdruck, um das zu beschreiben.“

Er habe Gott gebeten, ihm den richtigen Weg für sein Leben zu zeigen. Dazu sagt er:

„Es ist manchmal schwierig zu wissen, was der richtige Weg ist. Es gibt keine Formel, von der ich sagen kann, dass sie die richtige ist.“

Wichtig sei das Gebet.

Dass er zum Astronaut auserwählt wurde, ist für ihn bei retroperspektivischer Betrachtung kein Zufall gewesen. Dazu sagt er:

„Wenn ich zurückschaue, denke ich, dass Gott das so gemacht hat.“

Und weiter:

Könnte man einen Computer programmieren und dieser würde dann die richtige Antwort ausspucken, wie man handeln soll und was zu tun ist, dann wäre das Leben sehr einfach – doch nicht halb so spannend.“

Wichtig sei es, dankbar und demütig zu sein.

Seine Einblicke in den Weltraum und die Medizin haben ihn nachhaltig beeindruckt. Das bringt David Hilmers mit folgenden Worten zum Ausdruck:

„Dadurch finde ich Gottes Schöpfung noch wunderbarer. Wenn man im Weltraum ist, gibt es daran keinen Zweifel. Jemand musste all das in einer intelligenten Weise geschaffen haben. Jeden Tag wird Neues entdeckt. Ich glaube, dass eine unbeschreiblich intelligente Macht in der Lage war, all das zu tun und das stärkt meinen Glauben.“

Er rate dazu, Träume zu haben und diese zu verfolgen. Denn:

„Mein Leben ist ein Beispiel dafür, was Gott tun kann.“

Quelle: livenet.de