Foto: by Nicolai Schäfer Nize, GroenemeyerBochum2009, CC BY-SA 3.0

In Jesu Leben öffnet sich zweimal der Himmel – vom zweiten Mal berichtet das gestrige Sonntagsevangelium. Das Lied „Ein Stück vom Himmel“ von Herbert Grönemeyer sei die moderne Übersetzung dieser Bibelstelle, so berichtet Pfarrer Christoph Kreitmeir, der auch geistlicher Begleiter von PromisGlauben ist, in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium auf katholisch.de.

„Ein Stück vom Himmel, ein Platz von Gott, ein Stuhl im Orbit, wir sitzen alle in einem Boot! Hier ist dein Haus, hier ist was zählt. Du bist überdacht von einer grandiosen Welt.“ 

„Die Bibel ist nicht zum Einigeln, die Erde ist unsere Pflicht! Sie ist freundlich, freundlich – wir eher nicht.“

Diese Textzeilen aus dem Grönemeyer-Song sind für Christoph Kreitmeir „irgendwie die moderne Übersetzung der Evangeliumstelle von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor“.

Die Interpretation von Christoph Kreitmeir zum Zusammenhang von Grönemeyer’s Song und dem gestrigen Sonntagsevangelium (Mk 9, 2-10) gibt’s unter katholisch.de

 

Herbert Grönemeyer bekannte sich selbst im Jahr 2007, als er den Song „Ein Stück vom Himmel“ veröffentlichte, vor einem Konzert in Stuttgart gegenüber der dpa zum Glauben an Gott. Damals sagte er:

„Ich glaube an Gott. Ich bin calvinistisch-protestantisch erzogen worden.“

Quellen: tagesspiegel.de und mopo.de