Felix Nmecha: „Ich will hart arbeiten und es so gut wie möglich machen, den Rest überlasse ich Gott“

Der deutsch-englische Fußball-Profi Felix Nmecha, der wie sein Bruder, der deutsche Nationalspieler, Lukas Nmecha beim VfL Wolfsburg in der Bundesliga spielt, sprach vor seinem bevorstehenden Debüt für die deutsche U21-Nationamannschaft gegenüber ran.de  über die Vorbildfunktion seines Bruders. Wie sein Bruder Lukas bekennt sich auch Felix Nemcha zum Glauben an Gott als tragende Säule in seinem Leben.

Danach gefragt, ob die großen Fußstapfen seines zwei Jahre älteren Bruders, der bereits U21-Europameister, EM-Torschützenkönig und zuletzt auch A-Nationalspieler geworden, ihn unter Druck setzen würden, antwortet der 21-Jährige:

„Ich spiele Fußball nicht für andere Leute, sondern für Gott. Deshalb verspüre ich keinen Druck. Ich will hart arbeiten und es so gut wie möglich machen, den Rest überlasse ich Gott.“

Sein Weg im Glauben schildert Felix Nmecha als Prozess, in dessen Verlauf er eine Beziehung zu Gott entwickelte. Diesbezüglich erklärte er:

„Als Kind bin ich immer in die Kirche gegangen, mit 15 habe ich es dann sehr ernst genommen. Vorher haben mir andere Leute von Gott erzählt, jetzt habe ich ihn selbst besser kennengelernt.“

 

Felix‘ Bruder Lukas Nmecha betonte im vergangenen September im Interview mit dem Magazin Sportbuzzer, wie wichtig die Beziehung zu Gott für ihn ist  (wir berichteten).

Zur Auswirkung des Glaubens auf sein Leben sagte der Nationalspieler:

„Ich versuche, ein guter Mensch zu sein. Und ich bete.“

Weiter berichtete der VfL-Stürmer, dass er und sein Bruder christlich erzogen wurden. Hinsichtlich einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus betonte Lukas Nmecha:

„Irgendwann musst du den Glauben für dich selbst finden. Das habe ich gemacht und das hilft mir.“

Zu einer vertieften Auseinandersetzung im Glauben hilft ihm auch die Gemeinschaft im Glauben, die Teilnahme an Gottesdiensten sowie das Gespräch mit einem Seelsorger, so Nmecha.

Quellen: ran.de, sportbuzzer.de