Foto: Symbolbild pixabay.com (CC0 1.0)

Der belgische Fußballprofi kongolesischer Abstammung Dodi Lukebakio, der bei Fortuna Düsseldorf spielt, hat in der Vorrunde in der Fußball-Bundesliga mit seinen Toren gegen Bayern München und Borussia Dortmund für Furore gesorgt. Im Interview mit der Bild-Zeitung brachte er aktuell zum Ausdruck, dass sein Dank dafür zuallererst an  Gott gerichtet ist, der in seinem Leben vor dem Fußball steht. Dazu sagte der 21-jährige:

„Er [Gott] ist mein größtes Vorbild. Mein Leben. Wegen ihm sitze ich heute hier, ihm verdanke ich alles.“

Und weiter:

„Gott ist meine Hoffnung, mein Glaube.“

Zudem war zu lesen, dass er auf seinem Ipod Gospelmusik hört und positiv durchs Leben geht. Wörtlich sagte er diesbezüglich:

„Ich versuche immer glücklich zu sein.“

Mit Gott an der Seite fällt das wohl auch leichter.

Auch der Sportredakteur Patrick Scherer berichtet auf rp-online.de aktuell in einem ausführlichen Porträt über Dodi Lukebakio von dessen Glauben. Dabei ist zu erfahren, dass den 21-jährigen sein Glauben auch vor negativen Charakterzügen schützt. Diesbezüglich sagte er:

„Ohne meinen Glauben würdet ihr einen Dodi sehen, der einen steifen Nacken hat, weil die Nase so weit oben ist.“

Der christliche Glaube führe ihn zur Demut und helfe ihm, aus Fehlern zu lerne, so Lukebakio.

Zur Bedeutung des Glaubens für sein Leben betonte er weiter, dass außerhalb des Fußballs Gott sein Idol sei und:

„Der Glaube gibt mir Kraft. Das ist mein ganzes Leben. Ich habe ein Gefühl in meinem Herzen, das ich vorher nie hatte.“

Sein Idol Jesus stand als Schriftzug auch auf seinem Unterhemd, dass er nach seinem dritten Tor gegen die Bayern zeigte.

Quellen: bild.de und rp-online.de