Bei Popsänger Jonas Monar läuft es weiterhin rund. Sein Lied „Nie zu Ende“ ist der offizielle ARD-Song zu den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang. Er ist gläubiger Christ und liebt christliche Lobpreismusik, auch wenn er selbst keine macht.

„Ich bin unfassbar dankbar“,

schreibt der 27-jährige Wahl-Berliner auf seiner Instagram- und Facebook-Seite, überwältig davon, dass sein Song ausgewählt wurde.

Quelle: mittelhessen.de

Als gläubiger Christ richtet sich sein Dank an Gott. Darüber sprach er ausführlich im August 2017 im Interview mit dem christlichem Medienmagazin Pro. Dabei sprach er mit großer Wertschätzung über christliche Musik, die er als „hochklassig“ bezeichnet. Wir berichteten – Mehr dazu hier

Weiter sprach er über seinen persönlichen Glauben, den er auch durch einen eintätowierten Psalm bekennt. Er und seine Brüder wurden christlich erzogen. Der christliche Glaube ist auch heute ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Dazu sagt er:

„Ich bin überzeugter Christ. Das ist ein ganz wichtiger Eckpfeiler und die Basis meines Lebens. Es ist der Grund, warum ich so bin, wie ich bin.“

Und weiter:

„Ich glaube schon, dass es so sein soll, was ich gerade mache, und dass es ein Weg ist, der von Gott vorgegeben ist. Ich schöpfe daraus eine Menge Kraft.“

Seinen Glauben bekennt er auch durch seine Tattoos. Dazu sagt er:

„Ich habe insgesamt drei Tattoos. Auf der Hand habe ich ein Kreuz. Ich verstecke das nicht. Und wenn mich jemand fragt, erzähle ich auch gerne davon. Dann habe ich drei Ringe, die für meine Brüder stehen. Auf dem Arm habe ich noch den Psalmvers 34,19: ‚Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind.‘ Der hat mir mal über einen krassen Herzschmerz hinweggeholfen.“

Quelle: pro-medienmagazin.de

 

In der Abendschau im Bayerischen Fernsehen präsentierte Jonas Monar seinen „Olympiasong – Nie zu Ende“ unplugged und sprach im anschließenden Interview auf Nachfrage auch über seine christlichen Tattoos.