Die Schauspielerin Heike Makatsch spielt im aktuellen Kinofilm „Gott, du kannst ein Arsch sein“ eine Familienmutter, die erfährt, dass ihr Kind schwer krank ist und nur noch kurze Zeit zu leben hat. Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen erklärte die 49-Jährige, dass sie sich immer mehr mit dem Thema Tod auseinandersetzt und dabei beginnt, sich dem Gedanken darüber hinaus zu öffnen.

Heike Makatsch erklärte, dass sie sich zunehmend mit dem Tod auseinandersetzt, was sie damit begründet, dass sie nicht jünger werde – und die Menschen um sie herum ebenso wenig. Dazu betonte die Schauspielerin:

„Das heißt, der Gedanke an den Tod wird stärker, und wenn das Ganze noch ein bisschen anzieht, werde ich mich noch mehr damit beschäftigen.“

Sie selbst habe bisher noch keine ihr sehr nahe stehenden Menschen verloren und bei ihren Eltern setzte sie manchmal eine Unsterblichkeit voraus. Diesbezüglich sagte sie weiter:

„Im Herzen ist dieses Gefühl immer noch ganz stark.“

Auf die Frage nach ihrer Vorstellung zu einem Leben nach dem Tod, antwortete Makatsch, dass sie sich immer mehr dem Gedanken öffne, dass es einen größeren Kreislauf gibt als den, den wir im Hier und Jetzt verstehen.

Quellen: augsburger-allgemeine.de, domradio.de, spiegel.de