Henning Baum: „Die Natur ist der sichtbare Ausdruck der Schöpfung Gottes“

Den 1. Maifeiertag nutzen heute viele Menschen zu einem Ausflug in die Natur. Der Schauspieler Henning Baum (u.a. „Der letzte Bulle“) wies kürzlich in einem Post auf seinem Instagram-Account darauf hin, dass für ihn die Natur ein Ausdruck der Schöpfung Gottes ist und ihn dies zu einem fürsorglichen Umgang mit der Natur motiviert.

In einem Video berichtet Henning Baum, dass er seit Jahr und Tag den Aufenthalt in der Natur genießt und dies ihm Kraft gibt. Seinen Post verband er im Begleittext mit dem Appell:

„Natur schützen heißt Lebensgrundlagen zu schützen.“

Zu seiner Motivation für den Umweltschutz lässt er im Videoclip wissen:

„Die Natur ist für mich viel mehr als faszinierende Schönheit. Sie ist der sichtbare Ausdruck der Schöpfung Gottes, die uns Menschen anvertraut worden ist.“

Es gehe darum, die Schöpfung Gottes zu behüten, treuhänderisch zu verwalten und guten Willens alle Interessen unter einen Hut zu bekommen, um die Schöpfung zu bewahren, fügt der Schauspieler an und warnt, dass dabei Ideologien nicht weiterhelfen.

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Bereits in der Vergangenheit erklärte Henning Baum, dass ihm der christliche Glauben Orientierung in seinem Denken und für sein Handeln gibt (wir berichteten). Im Herbst 2025 sagte er im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) zur Bedeutung seines Glaubens:

„Das ist das Fundament, auf dem ich stehe. Das gibt mir Kraft. Die Trostlosigkeit, die einen im Leben befallen kann, verwandelt sich, wenn man glaubt, in Hoffnung und Zuversicht.“

Diese Verwandlung, die man in einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus erleben kann, sei für ihn „geradezu eine Physik des Glaubens“, fügte der 53-Jährige an. Weiter hob er sein Gottvertrauen, mit dem er die Herausforderungen des Lebens angeht, mit folgenden Worten hervor:

„Wenn mir im Leben Dinge gelungen sind, dann nicht aus eigenem Vermögen, sondern durch göttlichen Beistand. Das war eine Gnade, die mir zuteilwurde.“

Die Verbindung zu Gott pflegt Henning Baum im Gebet, wofür ihm die Bibel grundlegende Orientierung gibt.

 

Quellen: instagram.com, faz.net

 

Hinweis: Im Frühjahr 2023 resümierte der Astrophysiker Harald Lesch in der TerraX-Sendung „Die großen Fragen – Gibt es Gott?“ mit Blick auf die Relevanz von Religion zur Erhaltung der Natur:

„Wir können uns entscheiden, so zu leben, als ob es Gott gäbe oder eben nicht. Aber die Wirkung könnte ja gewaltig sein. Wenn ich daran denke, die Schöpfung zu bewahren, da ist doch der religiöse Ansatz viel wirkungsvoller als zu sagen: Das Ganze ist nur eine zufällige Fluktuation des Quantenvakuums.“

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