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Pal Dardai absolvierte 61 Länderspiele für die ungarische Fußball-Nationalmannschaft und ist Rekord-Bundesligaspieler von Hertha BSC Berlin. Seit dem 5. Februar 2015 ist er mittlerweile Cheftrainer von Hertha BSC. Im aktuellen Interview mit dem Berliner Tagesspiegel, in dem der 42-jährige über die Ansprüche in Berlin, den Unterschied zwischen schönem und erfolgreichem Fußball und über Herthas Ziele sprach, bekannte sich Pal Dardai auch zu seinem Glauben an Gott.

Auf die Frage, ob er ein radikaler Realist sei oder aber manchmal auch träume, antwortete Pal Dardai, dass es ohne Träume keine Ziele gebe. Weiter führte er aus:

„Aber du musst zwischen anfassbaren Ziele unterscheiden, die du greifen und erreichen kannst, und Zielen, für die du ein bisschen Glück brauchst, Schicksal, Gott, eine Hexe oder den Teufel, je nachdem, woran man glaubt. Ich glaube an Gott.“

In einem Interview mit T-Online.de im April 2018 äußerte Pal Dardai, angesprochen auf das Thema Druck und Belastung im Fußball, dass der Sport auch im Profibereich letztlich immer Spaß machen und nicht der Gesundheit schaden sollte. Weiter betonte er:

„Körperlich opfert man zwar viel für den Fußball, aber die Seele sollte gesund bleiben.“

Quellen: tagesspiegel.de und t-online.de