In einem aktuellen Interview mit dem Journalisten Christain Aust spricht Weltstar Justin Timberlake auch über seine religiöse Erziehung. Dazu sagt er:

„Ich bin im Süden der USA aufgewachsen, dem so genannten „Bible Belt“. Und seitdem ich denken kann, sind wir in die Kirche ­gegangen. Mein Opa war Priester.“

Auch nach der Scheidung der Eltern seien sie alle zusammen in dieselbe Kirche gegangen. Seine Familie habe sich weiterhin gut verstanden.

Zum Zusammenhang zwischen seiner religiösen Prägung und seinem heutigem Wirken im Showgeschäft sagt Timberlake:

„Mein Vater war der Chorleiter, mit ihm habe ich in der Kirche zum ersten mal vor Publikum gesungen. Da muss ich sieben Jahre alt gewesen sein. Wenn man Lampenfieber hat, ist die Kirche wahrscheinlich der beste Ort, um es in den Griff zu kriegen. Man kann fürchterlich singen, trotzdem rufen alle am Ende zustimmend: Amen! Schließlich preisen wir hier Gott, wie schlecht kann der Gesang also sein? Sie können mir glauben, ich war am Anfang nicht wirklich gut. Aber so habe ich gelernt, mit meiner Nervosität umzugehen.“

Das komplette Interview gibt’s unter stuttgarter-nachrichten.de