In einem „Werkstattgespräch“ am vergangenen Donnerstag in der Evangelischen Pop-Akademie (Witten) sprach der Kinderliedermacher und Tabaluga-Erfinder Rolf Zuckowski vor rund 50 Erziehern und Studenten des Studiengangs „Kirchliche Popularmusik“ auch über seinen Glauben und seine Haltung zur Gender-Sprache.

Über seinen Glauben sagte der Autor bekannter Kinderlieder („Wie schön, dass du geboren bist“ oder „In der Weihnachtsbäckerei“), er sei „fest im Christentum verwurzelt“. Er zweifle angesichts des Leidens in der Welt zwar manchmal an Gott, aber er lasse sich

„nicht davon abbringen, dass die wesentlichen Botschaften meines Lebens geprägt worden sind durch das Leben Jesu Christi.“

Ein Vorbild sei für ihn Franz von Assisi (1181–1226), der „zeit seines Lebens ein Suchender geblieben ist“.

Die Gender-Sprache gefällt ihm dagegen weniger. Kindern werde heute bereits in der Schule beigebracht, „dass Schüler keine Mädchen sein können“. Die Gleichstellung von Männern und Frauen sei sehr wichtig, lasse sich aber in Liedtexten rein sprachlich nicht zum Ausdruck bringen.

„Ich kann keine Lieder mit Gender-Sternchen machen“,

so Zuckowski. Es sei auch unmöglich, immer sowohl die männliche als auch die weibliche Form zu verwenden. Deshalb sei die Gender-Sprache „für Poeten eine Sackgasse„.

Quelle: idea.de

 

Hier mal ein schöner Song von Rolf Zuckowski, der aktuell war, als die Generation um die 40 von PromisGlauben Kind war. Heute wissen wir also, dass solche Songs Jesus-inspiriert waren! Songs für Kinder – harmonisch, ohne Gewalt und einfach gut… ist aus den 80ern in der Hitparade mit Dieter Thomas Heck und nicht von 1997 ;-)