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Lydia Andrade: „Ich glaube an Gott, aber auch an meine Stärken, die mir gegeben wurden“

Die schweizerische Fußball-Nationalspielerin Lydia Andrade, die seit Juli 2025 beim 1. FC Köln unter Vertrag steht, hat aktuell ihren Kontrakt bis Sommer 2028 verlängert. Im Zuge dessen sprach sie im Interview mit fc.de, welche Rolle Gottvertrauen und Dankbarkeit für ihren Weg im Profi-Fußball spielen. 

Zu ihrer Vertragsunterschrift sendete Lydia Andrade via Instagram folgende Message:

„Dankbar, meinen Traum leben zu dürfen.“

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Gegenüber fc.de schildert Lydia Andrade, dass für ihre Mentalität das Empfinden von Dankbarkeit sowie der Glaube an Gott und an sich selbst „zu 100 Prozent“ von Bedeutung ist. Dazu betont sie:

„Ich glaube in schwierigen Zeiten stets daran, dass bessere Zeiten kommen werden.“

Darüber hinaus empfinde sie Dankbarkeit dafür, gesund zu sein und ihrer Leidenschaft, dem Fußball, nachgehen zu können. Des Weiteren ist sie dankbar „für all das, dass man jeden Tag erlebt“. Sich darauf zu besinnen, hilft ihr auch damit umzugehen, wenn es im Fußball mal nicht so läuft und sie auf der Bank Platz nehmen muss. Dazu erklärt die 27-Jährige:

„In meiner Familie legen wir den Fokus darauf, dankbar zu sein für das, was wir haben und nicht darauf, was uns fehlt.“

Diese Grundhaltung speist sich bei der schweizerisch-angolanischen Fußballerin aus einem konkreten Fundament. So erklärt Andrade zur Verbindung ihres Gottvertrauens mit ihrem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten:

„Ich glaube an Gott, aber auch an meine Stärken, die mir gegeben wurden.“

 

Ende Juli 2026 titelte das Kölner Fanmagazin „Geissblog“ mit der Headline „Spätstarterin Andrade im Interview: ‚Die Geduld hat mir sehr geholfen'“. Im Interview mit Geissblog erklärte Lydia Andrade, dass ihr der Glaube an Gott mentalen Halt gibt und zwar insbesondere während sportlich herausfordernder Phasen – wie zu Beginn ihrer Zeit in Köln, als sie anfangs wenig Spielzeit erhielt. Dazu betonte sie:

„Ich bete tagtäglich, und ich glaube, die Geduld hat mir sehr geholfen, am Ende die Leistung noch abzurufen.“

 

Quellen: fc.de, geissblog.koeln