Noah Atubolu über sein Ritual vor Spielen: „Ich bete“
Der deutsche Fußballtorwart Noah Atubolu hat am vergangenen Wochenende einen historischen Bundesliga-Rekord aufgestellt: Am 12. September 2026 parierte er im Trikot von Eintracht Frankfurt beim 3:1-Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05 einen Strafstoß von Nadiem Amiri. Dies war der sechste Bundesliga-Elfmeter in Folge, den Atubolu abwehren konnte. Damit baute er seinen eigenen geschichtsträchtigen Bestwert im deutschen Oberhaus weiter aus. Mentale Stärke bezieht der 24-Jährige vor Spielen im Gebet, wie er kürzlich im Interview für die Social-Media-Accounts von Eintracht Frankfurt verriet.
„Sechs Elfmeter, null Chance: Wird Atubolu zu Klopps neuer Nummer eins?“ (neunzigplus.de) oder „DAS sind die Psycho-Tricks von Elfer-Killer Atubolu“ (bild.de) lauteten die Schlagzeilen zur Glanzleistung von Noah Atubolu. Die beeindruckende Serie des 24-jährigen Torwarts erstreckt sich mittlerweile über vier Spielzeiten und zwei Vereine (zuvor hielt er fünf Strafstöße in Serie für den SC Freiburg). Anbei ein kurzer Einblick zu seinem Rekord, den er am 12. September aufstellte:
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Im Interview für die Social-Media-Accounts von Eintracht Frankfurt wurde Noah Atubolu auch gefragt, ob er vor Speilen ein besonderes Ritual pflege. Darauf antwortete er kurz und knapp:
„Ich bete.“
Im Interview mit DAZN verriet Atubolu zu seinem Rezept bei Elfmetern:
„Ich vertraue einfach in meine Fähigkeiten.“
Dass er sein Talent als gottgegeben betrachtet, bringt er in der Profilbeschreibung auf seinem Instagram-Account zum Ausdruck. Dort steht der Satz „God is great“ (Gott ist groß).
Nach wichtigen Spielen oder Erfolgen postet Noah Atubolu oft Dankesworte an Gott (wir berichteten). Am Karfreitag 2026 sendete der Keeper in einer Insta-Story ein Bild von der Kreuzigungsszene auf Golgatha (wir berichteten). Dazu schrieb er:
„Jesus hat es für dich vollbracht.“
Quellen: facebook.com, bild.de, promisglauben.de



