Foto: U.S. Marine Corps photo by Kathy Reesey, Mark Wahlberg 2017, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Der US-Schauspieler Mark Wahlberg ist aktuell auf Promotion-Tour für seinen neuen Film „Instant Family“. Darin geht es um ein Paar, das über Nacht drei unruhige Teenager als Pflegekinder aufnimmt. Dies nahm die Zeitung Die Tagespost zum Anlass in einem sehr lesenswerten Artikel über den Lebensweg des heute 47-jährigen vom Bad Boy zum gläubigen Christen mit der Headline „Begegnung mit Gott im Knast“ zu berichten.

Bis er im Knast landete, lebte Wahlberg als Teenager nach dem Gesetz der Straße (wir berichteten). Bereits als 13-Jähriger kokste Mark Wahlberg. Mit 16 kam er wegen versuchten Mordes in den Knast. Auf Droge hatte er eine Apotheke überfallen. Dabei schlug er blindlings einen Mann bewusstlos, einen anderen traf er so unglücklich, dass der auf einem Auge erblindete.

Im Knast lernte er Frater Flavin kennen. Durch den Priester fand er neue Orientierung und Erfüllung in der Heiligen Schrift. Dazu sagte Mark Wahlberg gegenüber der Bild-Zeitung einmal:

„Ich konnte mein Leben retten – mithilfe eines Priesters.“

Dazu hob die Tagespost folgendes Statement von Mark Wahlberg hervor:

„Als ich anfing, an Gott zu glauben, geschahen wunderbare Dinge.“

Stabilität, Frieden und Orientierung erhält der 4-fache Familienvater, für den das Sakrament der Ehe und die christliche Erziehung seiner Kinder elementare Lebensbedeutung haben, im christlichen Glauben, was Mark Wahlberg wie folgt zum Ausdruck bringt:

„Christ zu sein, ist der wichtigste Aspekt meines Lebens.“

Das Gebet, die Beichte und der Gottesdienstbesuch sind dabei zu wichtigen Fixpunkten in seinem Leben geworden.

Das sehr lesenswerte, aktuelle Porträt zum Lebens- und Glaubensweg von Mark Wahlberg gibt’s unter die-tagespost.de