Foto: PromisGlauben e. V.

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder betonte in aktuellen Interviews seinen Glauben an Gott, der ihn trägt und verpflichtet. Davon, dass er durch den Kreuzerlass in die Schusslinie der Kritik geriet, lässt er sich auch unmittelbar vor der Landtagswahl nicht beirren.

Er plädiert weiter überzeugt, dass das Kreuz selbstverständlich in erster Linie ein religiöses Symbol sei, aber in seinen Augen auch gleichzeitig eines „unserer bayerischen Gesamtidentität“. Und weiter betonte er mit Verweis auf den Artikel 131 der Bayerischen Verfassung:

„Bayern ist ein christlich geprägtes Land. Die Ehrfurcht vor Gott ist das oberste Bildungsziel in der Verfassung, auf die ich vereidigt bin.“

Auf die Frage, ob er tatsächlich glaube, dass die CSU noch einmal die absolute Mehrheit der Sitze erreichen könne, antwortet Markus Söder:

„Ich glaube an den lieben Gott. Alles andere werden wir sehen.“

Er und sein Team mache einen engagierten Wahlkampf. Als Einzelperson spüre er „den mit Abstand größten Zulauf an Menschen bei Veranstaltungen – jeden Tag, überall im Land“. Wie weit das in einer veränderten Gesellschaft tragen werde, das werde sich zeigen, so Söder. Und weiter:

„Ich jedenfalls habe meine Linie.“

Mit Markus Söder hat Bayern einen bekennenden Christen als Ministerpräsidenten – mit Ecken, Kanten und Linie!

Quellen: merkur.de und augsburger-allgemeine.de

Vor Beginn der heißen Phase im Wahlkampf gab Markus Söder uns von PromisGlauben am 2. August in der Bayerischen Staatskanzlei offen, mutig und authentisch ein Interview zu seinem christlichen Glauben und berichtete auch, wie ihn der Religionsunterricht geprägt hat: