Foto: PromisGlauben e.V.

Markus Söder: „Ohne christliches Menschenbild würden wir ein Stück unserer Identität verlieren“

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Unter dem Motto „Hab Mut, steh auf!“ hat am 13. Mai in Würzburg der 104. Katholikentag begonnen, der noch bis zum 17. Mai andauern wird. Unter den Gästen bei der Eröffnungsfeier war neben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auch der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Dieser hebt in mehreren Insta-Post rund um den Katholikentag die Bedeutung des christlichen Glaubens für die Identität unseres Landes hervor und betont dabei die Rolle des Religionsunterrichts und christlicher Feiertage. Überdies verweist er auf das Hochfest Christi Himmelfahrt und die Relevanz des 4. Gebotes.

Am 13. Mai erklärte Markus Söder in einem Post auf seinen Social-Media-Accounts, dass das christliche Menschenbild Fundament seiner Partei und unserer Gesellschaft ist. Dazu schreibt der CSU-Politiker:

„Ohne das christliche Menschenbild würden wir ein Stück unserer Identität verlieren.“

Weiter führt er aus:

„Deshalb stehen wir zu Religionsunterricht, christlichen Feiertagen und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land. Christliche Werte geben Orientierung und prägen Bayern seit Generationen.“

siehe HIER

 

 

In einem Post zum Katholikentag in Würzburg lobte Markus Söder das Motto „Hab Mut, steh auf“ als ermutigende Botschaft. Dazu schreibt er:

„Gerade in Zeiten von Zweifeln, Krisen und Dunkelheit ist der Glaube umso wichtiger. Er ist Mutmacher und gibt Halt. Aus christlicher Verantwortung entstehen Mitgefühl, Hilfe und Zusammenhalt.“

Der Katholikentag in Würzburg zeige, dass der Glaube lebe und Kirche präsent in der Mitte der Gesellschaft stehe sowie „zu den Werten, die unser Land formen“. Abermals betont der Bayerische Ministerpräsident die herausragende Bedeutung des christlichen Glaubens für den Freistaat Bayern:

„Bayern ist ein christlich-abendländisch geprägtes Land. Der Freistaat gibt ein klares Bekenntnis ab: zum Kreuz, zum Lebensschutz, zu christlichen Feiertagen, zum Konkordat und zum Religionsunterricht.“

siehe HIER

 

 

In einem weiteren Post verweist Markus Söder auf das christliche Hochfest Christi Himmelfahrt.

siehe HIER

 

 

Im Kontext, dass traditionell an Christi Himmelfahrt auch Vatertag gefeiert wird, betont Markus Söder in einem sehr persönlichen Insta-Post die Jahrtausende überdauernde Bedeutung des 4. Gebotes. Zu einem animierten Foto von sich und seinem im Jahr 2002 verstorbenen Vater schreibt Söder, dass er und sein Vater sich besonders in der Zeit, als dieser pflegebedürftig war, nahe gekommen seien, indem sie am Krankenbett „viel und offen“ miteinander sprachen. Bis heute erinnere er sich „an manche Weisheit und manchen Ratschlag von ihm“, erklärt der CSU-Politiker und schreibt weiter:

„Eltern fehlen oft besonders an solchen Tagen. Denn vieles im Leben lässt sich verändern oder ersetzen, Vater und Mutter jedoch nicht. Deshalb sollten sie geehrt und in Erinnerung gehalten werden.“

siehe HIER

 

 

Bereits am Muttertag 2026 sendete Markus Söder eine berührende Botschaft auf seinem Instagram-Account, in der er voller Wertschätzung über seine Mutter schrieb und seiner Hoffnung auf ein Wiedersehen bei Gott Ausdruck verlieh (wir berichteten).