Markus Söder: „Wir brauchen wieder mehr Mut, unseren Glauben zu bekennen“
Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat zusammen mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Florian Herrmann an der Frühjahrswallfahrt des Katholischen Männervereins Tuntenhausen im oberbayerischen Landkreis Rosenheim teilgenommen. Von diesem gelebten Glauben berührt teilte Söder via Instagram mit, dass eine Wallfahrt wie diese „eine Säule unserer Tradition“ sei und darüber hinaus unsere Gesellschaft wieder mehr die Orientierung im Glauben brauche.
Zu einer Bildergalerie von dieser Wallfahrt schreibt Markus Söder in seinem Insta-Post, dass so eine Wallfahrt „mehr als Brauchtum“ sei und vielmehr auf das, was Heimat bedeutet, verweise. Dazu betont der Bayerische Ministerpräsident:
„Bayern steht fest auf einem christlichen Fundament. Die christlichen Feiertage sind der Rhythmus unseres Lebens.“
Mit Blick auf die Relevanz der Kirche für eine intakte Gesellschaft erklärt er:
„Kirche ist kein Auslaufmodell – sie gibt Halt, Orientierung und Gemeinschaft. Sie verbindet auch in schweren Zeiten.“
Überdies mahnt Söder:
„Wir brauchen wieder mehr Mut, unseren Glauben zu bekennen. Freiheit, Heimat und Glauben sind der Dreiklang unserer Identität.“
Zudem richtet der CSU-Politiker seinen Blick auf die im Ehrenamt tätigen Menschen, die ein weltoffenes und modernes Bayern mitbauen. Bei aller Bedeutung der Städte ginge dem Freistaat ohne den ländlichen Raum und die Landwirtschaft die Seele verloren, schreibt Söder weiter und sendet seinen Post abschließend „ein herzliches Vergelt’s Gott“ an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und eine Fürbitte um den Schutz Bayerns an Gott.
Hinweis: Im PromisGlauben-Interview sprach Markus Söder bereits im Sommer 2018 über die Relevanz, die der christliche Glaube in seinem Leben und für unsere Gesellschaft hat. Das Video hat bis heute über 560.000 Aufrufe erzielt!


