Die ukrainische Tennisspielerin Marta Kostjuk, die aktuell bei den French Open in die dritte Runde eingezogen ist, durchlebte im März einen schweren Verlauf ihrer Corona-Erkrankung. Aus ihrem Glauben an Gott bezieht die 18-Jährige Halt sowie Motivation für anstehende Aufgaben.

Mitte März berichtete Kostjuk, dass sie nach der Ansteckung mit dem Corona-Virus trotz ihres jungen Alters und ihrer hervorragenden Gesundheit stark eingeschränkt war. Das Virus habe ihre Lungen und viele weitere Funktionen „stark beeinträchtig“ und die Überwindung der Erkrankung „viel schwieriger als erwartet“ werden lassen.

Mittlerweile ist sie wieder auf dem Tennisfeld zurück und hat beim Grand-Slam-Turnier der French Open in Paris die dritte Runde erreicht. Nach ihrem Erstrunden-Sieg gab die 18-Jährige auf der anschließenden Presskonferenz Einblicke in diese schwierige Zeit. Sie habe sie nicht einmal laufen können, weil sie gleich außer Atem geriet. Sie konnte nur abwarten, bis Besserung eintrat.

Halt findet Marta Kostjuk in ihrem Glauben, was sie mit Blick auf neue Herausforderung zum Ausdruck brachte. So sagte sie:

„Ich glaube, dass es dieses Jahr Gott ist, der mich stärker und stärker machen will.“

Durch die Bewältigung der „Hindernisse“ in diesem Jahr erfuhr sie für sich diese Bestärkung.

Vor zwei Wochen postete Marta Kostjuk auf Instagram ein Bild, das sie befreit atmend auf dem Petersplatz in Rom zeigt. Dazu schrieb sie zum Hashtag #vaticano auf italienisch:

„La vita è bella (Das Leben ist schön).“

Quellen: tennisworldusa.org, tennisworldde.com (1), tennisworldde.com (2), instagram.com

 

Hier der Post vom Petersplatz von Marta Kostjuk: