Toni Loba gilt in der aktuellen Staffel von Germany’s Next Topmodel (GNTM) als die Favoritin. In einem Artikel am 26.4. berichtet bild.de aktuell über Toni Loba, ihren Charakter und ihren Glauben. Die Bild titelt dazu „Germany’s next Frömmigkeit!“ und berichtet:

„Sie ist keine Lästerschwester wie einige ihrer Konkurrentinnen, sondern reif, freundlich, ernsthaft.“

Während der Zeit bei GNTM sei ihr Glaube oft auf die Probe gestellt worden, wodurch aber ihre Beziehung zu Gott noch stärker geworden sei.

Um herauszufinden, warum Toni Loba  „so anders als die übrigen jungen Mädels“ ist, besuchte Bild die 18-jährige Schülerin und den Pastor ihrer christlichen Freikirche.

Über ihre Siegchancen sagt Loba u. a., dass es mal was ganz anders wäre, wenn sie gewinnen würde, denn:

„Es würde vor allem die Multikultur in Deutschland unterstreichen und vielen Menschen die Augen und Herzen öffnen, dass man alles schaffen kann, wenn man genug Vertrauen in sich hat, auch wenn man ,anders‘ ist als andere.“

Über ihre Lebensgestaltung in der Beziehung zu Gott heraus, sagt sie:

„Mein Glaube ist mir sehr wichtig, weil ich aus ihm Hoffnung, Motivation und Stärke schöpfen kann und er mich immer begleitet, egal wo ich hingehe.“

Das Gebet ist dabei ein zentraler Bestandteil ihrer Lebensführung. So startet und beendet sie ihren Tag mit einem Gebet und betet auch vor jeder Mahlzeit. Gott ist ihr ständiger Begleiter. Dazu betont sie:

„Ich versuche, Gott in allem einzubeziehen und preiszugeben.“

Sie hofft auch, dass sie ein Vorbild für andere Menschen, die auf der Sinnsuche sind, sein kann:

„Denn wenn ich durch den Glauben stärker und selbstbewusster werden kann, können das vielleicht auch andere durch mich.“

Toni Loba wurde freiheitlich im Glauben erzogen, so dass in ihr etwas wachsen konnte, das sie heute trägt. Diesbezüglich äußert sie:

„Wir durften selbst entscheiden, wie wir glauben. Meine Mama ging damals schon jeden Sonntag mit uns in die Kirche, weil sie es für wichtig hält, dass wir wissen, dass alles aus einem Grund geschieht und wir nicht durch Zufall auf der Erde leben.“

Quelle: bild.de