Foto: Felix Vollmer, Dieter Falk 2014, cropped, CC BY-SA 3.0

Der Musikproduzent Dieter Falk, der kommerziell seine größten Erfolge mit der Pop-Gruppe Pur hatte, feiert heute seinen 60. Geburtstag, was die Presse zu Headlines wie „Der Meister des Mitsingens wird 60“ (Westdeutsche Zeitung) oder „Die Rückkehr des Meisters“ (evangelisch.de) veranlasste. Im Lauf seiner Karriere im Musikbusiness widmete sich Falk auch immer wieder Musikprojekten mit christlichen Inhalten. Aktuell entwickelt er mit Michael Kunze erneut ein Musical mit dem Titel „Bethlehem“, das zur Weihnachtszeit 2020 aufführungsreif sein soll.

Anlässlich seines 60. Geburtstags gab Dieter Falk, der in einem christlichen Elternhaus aufwuchs und in einem Jugendbibelkreis seinen Glauben vertiefte, dem christlichen Medienmagazin Pro ein Interview von A – Z, in dem er auch über die prägende Kraft des christlichen Glaubens für sein Leben sprach. Dazu sagte er u.a.:

„Christ-Sein ist mein Lebenselixier.“

Dabei bedauerte er, dass Christ-Sein in unserer Gesellschaft „unsexy“ geworden ist. Weiter betonte er, dass er es „dumm“ finde, dass man sich heute rechtfertigen müsse, „wenn man Christ ist“. Dazu erklärte Dieter Falk:

„Für mich ist mein christlicher Glaube so zu meinem Leben gehörend, dass ich ihn nicht missen möchte.“

Auch wenn er öfters mit Gott hadere, suche er gerade in Zeiten die Verbindung zu Gott. Dazu erklärte er weiter:

„Ich habe dann den direkten Draht zu Ihm und frage ihn.“

Sein Glaube an Jesus Christus sei für ihn ein „persönlicher Erfahrungswert, den ich vielen anderen nur wünschen kann“. Weiter sagte er:

„Glaube ist ein persönliche Beziehung zu Jesus Christus.“

Er wolle aber nicht von der Bühne aus missionieren, halte aber mit seinem Glauben „auch nicht hinterm Berg“, wenn man ihn danach frage.

Im aktuellen Pro-Interview sprach Dieter Falk des Weiteren von A – Z u.a. darüber, welche Bedeutung die Bibel für sein Leben hat, wie er den Mauerfall erlebte, warum für ihn Showbusiness und religiöse Inhalte zusammenpassen und was er mit dem Schwabenland verbindet.

Quellen: wz.de, evangelisch.de, pro-medienmagazin.de, promisglauben.de