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Die aktuelle Nummer 1 der Tennis-Weltrangliste Novak Djokovic, der neben Roger Federer und Rafael Nadal der Superstar des letzten Jahrzehnts im Tennissport ist, misst in seinem Leben dem christlichen Glauben eine höhere Priorität zu als dem Tennis (wir berichteten). Nun berichtete auch seine Mutter Dijana Djokovic  in einem Video-Interview mit dem serbischen Onlineportal „Blic Sport“ von der Bedeutung des christlichen Glaubens für ihren Sohn Novak.

Als Novak Djokovic vor einigen Jahren von der serbisch-orthodoxen Kirche mit dem St.-Sava-Orden, der höchsten Auszeichnung der serbisch-orthodoxen Kirche, ausgezeichnet wurde, bekannte der  Tennis-Star:

„Dies ist der wichtigste Titel meines Lebens, denn bevor ich Sportler bin, bin ich orthodoxer Christ.“

Dies zeigt er auch dadurch, dass er sich für den Erhalt von Kirchen und Klöstern in seiner Heimat einsetzt und auch via Instagram auf die Bedeutung dieser Häuser für die Menschen hinweist (wir berichteten).

Aktuell sprach seine Mutter Dijana Djokovic im Interview für die Sendung „Mothers of Champions“ des serbischen Onlineportals Blic Sport über den Glauben ihres Sohnes. Dazu erklärte die 56-Jährige u.a.:

„Novak glaubt auch an Gott, er fühlt sich auserwählt. Er trägt ein Kreuz, das ihm Frieden und Glück bringt. Es ist vom griechischen Kloster Hilandar. Er sagt seine Gebete morgens und abends auf, wann immer er das Bedürfnis hat.“

Als Zeichen seines Glaubens trägt der 32-Jährige ein markantes Holzkreuz um den Hals und bedankt sich auf dem Tennisplatz regelmäßig mit Gesten und Blicken gen Himmel bei Gott (siehe Fotos unten).

Sozial engagiert sich der 32-Jährige mit seiner Novak-Foundation, wo er sich für die Belange von benachteiligten Kindern einsetzt.

Quellen: bild.de, tennismagazin.de, katholisch.de, novakdjokovicfoundation.org

Mehr zum Glauben von Novak Djokovic gibt’s in unserem Artikel HIER

 

Auch in den sozialen Medien steht Novak Djokovic zu seinem Glauben. So postete er etwa am 9. März 2020 ein Foto vor einem orthodoxen Bergkreuz, woraufhin ein Follower von ihm antwortete: „God bless your ORTHODOX soul, Nole“

 

 

Auch auf dem Tennisplatz verleiht er seiner Dankbarkeit Gott gegenüber immer wieder mit freudvollen Blicken gen Himmel Ausdruck. So etwa in einem Post am 30. Januar 2020, den er mit Worten des Dankes verband:

 

 

Hier zwei weitere Posts…

 

 

 

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