Foto: Foto-AG Gymnasium Melle, Tauber, Peter-8785, cropped, CC BY-SA 4.0

Zur Glaubens-Umfrage der Bild-Zeitung zu Ostern gab auch der ehemalige CDU-Generalsekretär Peter Tauber ein Bekenntnis zu seinem christlichen Glauben ab, der ihn auch in Zeiten einer lebensbedrohlichen Erkrankung getragen hat.

Ende Dezember 2017 machte Peter Tauber in einem Interview seine Darmerkrankung Divertikulitis öffentlich. Tauber war über einen Monat im Krankenhaus und überstand eine Notoperation wegen einer Blutvergiftung und Bauchfellentzündung. Im Februar 2018 legte er dann das Amt des CDU-Generalsekretärs nieder.

In dieser schwierigen Zeit habe ihm neben der guten Begleitung der Ärzte und Pfleger auch sein Glaube an Gott geholfen. Er habe viel gebetet, betonte Peter Tauber seinerzeit weiter (wir berichteten).

In der aktuellen Bild-Umfrage äußerte der 44-jährige dies erneut und betonte:

„Ich glaube an Gott. Und dieser Glaube hat mir schon immer Kraft und Halt gegeben, auch in Zeiten, die schwierig waren – beispielsweise während meiner Krankheit.“

In seinem Alltag kämen bei ihm jedoch „das Gebet, das Innehalten oft zu kurz“. Darauf bezugnehmend führte er fort:

„Deswegen ist Ostern, mit Karfreitag als stillem Feiertag und dann mit der frohen Botschaft der Auferstehung Jesu Christi, ein ganz besonderes Fest für mich.“

Zudem gab er an, dass er während der Fastenzeit vor Ostern auf Chips und Gummibärchen verzichte, was ihm schwer falle. Deshalb freue er sich an Ostern auch über das Ende der Fastenzeit, so Tauber abschließend.

Quelle: bild.de