Die britische Schauspielerin Letitia Wright, die zum Staraufgebot im Superheldenfilm „Black Panther“ gehört, in dem nur schwarze Schauspieler die Hauptrollen spielen, ist überzeugte Christin und bekennt ihren Weg aus einer Lebenskrise zum christlichen Glauben öffentlich, weil sie anderen damit Mut machen möchte .

In der britischen Talkshow ‚This Morning‘ sprach die 24-Jährige im Februar auch über Krisen in ihrem Leben, dass sie die Schauspielerei fast aufgegeben hätte und wie sie nach Gott suchte. Sie fühlte sich schlecht, und gläubige Freunde rieten ihr, Gott eine Chance zu geben. Dazu sagt sie:

„Ich brauchte eine Pause vom Schauspielern, denn ich habe es geradezu vergöttert. Ich hörte auf und machte mich auf eine Reise und erkundete meine Beziehung zu Gott. Ich wurde Christin.“

Das habe viel „Liebe und Licht“ in ihr hervorgerufen. Weiter betont sie:

„Ich fühlte mich sicher, als ob ich nicht mehr Bestätigung durch andere oder durch eine Rolle brauchte. Meine Freude basierte nicht mehr auf solchen Dingen, sondern auf meiner Beziehung zu Gott.“

Außerdem fügte sie hinzu:

„Ich bin nicht perfekt, auch als Christ ist man nicht perfekt.“

Ihr ist bewusst, dass ihr die Filmrolle in „Black Panther“ viel Ruhm einbringt. Sie wolle aber weiterhin ein „Gefäß Gottes“ sein. Dazu sagte sie:

„Wo immer ich hingehe, wo immer mich Gott hinschickt, will ich die Liebe Gottes verbreiten. Denn meine Seele starb, und er hat mich errettet. Das kann ich nicht für mich behalten. Ich liebe Jesus.“

Quelle: pro-medienmagazin.de