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Der Schweizer Fußball-Profi Ridge Munsy, der beim deutschen Zweitligisten Würzburger Kickers unter Vertrag steht, avancierte am vergangenen Wochenende beim 2:1 Sieg seines Kulbs gegen Fortuna Düsseldorf mit seinen beiden Toren zum Matchwinner. In einer anschließenden BILD-Story mit dem Titel VOM KLEMPNER ZUM KNIPSER! Das Vollgas-Geheimnis von Würzburgs Munsy“ wurde auch auf den Glaube des 31-jährigen Stürmers Bezug genommen.   

Darin wurde berichtet, dass die Achterbahn-Karriere des Schweizer Stürmers kongolesischer Abstammung zeige, dass das Unmögliche möglich ist. Nachdem er bereits im Alter von 17 Jahren sein Profi-Debüt in der Schweiz gab, sei er „zu naiv“ mit seinem Talent umgegangen. Im Alter von 24, 25 Jahren war er bereits dabei, „mit dem Profi-Fußball komplett abzuschließen“. Zu der Zeit arbeitete er bereits für fast zwei Jahre als Klempner. In dieser Zeit begann ein Umdenken bezüglich seiner Einstellung. Dazu erklärte Ridge Munsy gegenüber BILD:

„Ich lege mein Spiel in Gottes Hände. Was ich an Einfluss nehmen kann, versuche ich. Alles andere ist nicht in meinen Händen.“

Positives Verhalten ziehe auch immer Positives an, ist sich der 31-Jährige heute gewiss. Seinen Beruf sieht er mittlerweile als Privileg, wobei er  tragenden Rückhalt durch seine Familie und seinen Glauben an Gott erfährt.

Wie in einem Report über Ridge Munsy im Magazin Livenet im Oktober 2019 zu lesen war, wurde Munsy im christlichen Glauben erzogen. Die Bindung zu Gott begleitet ihn durchs Leben. Dazu sagte er gegenüber Livenet:

„Ohne meinen Glauben wäre ich leer.“

Zu seinem Lebensweg im Glauben erklärte Ridge Munsy:

„Das begleitet mich schon das ganze Leben: Jesus, der Glaube, es ist auch eine Richtlinie, um rechts und links nicht der Ablenkung zu verfallen. Er ist der Weg. Er ist gnädig und er lässt einem die Wahl; aber er rät, wie man durch das Leben gehen soll.“

Weiter brachte er zum Ausdruck, dass ihn ein Leben in Beziehung zu Gott und mit Blick auf die Perspektive Ewigkeit Dankbarkeit und Demut erfahren lassen. Diese lebendige Beziehung versteckt er auch nicht nach außen, was Munsy wie folgt beschrieb:

„Ich schäme mich nicht für meinen Glauben und Gott schämt sich nicht für mich.“

Quellen: bild.de, blick.ch, livenet.ch