Nick Foles steht als Quarterback mit seinen Philadelphia Eagels im Super-Bowl. Dass er nun im Endspiel steht, hat insbesondere mit der Bibel zu tun, wie das Magazin Livenet berichtet.

Dort wird beschrieben, dass NFL-Star Nick Foles keinen Hehl aus seinen Glauben macht. Bei Twitter steht beispielsweise in seiner Kurzbiografie:

„Gläubig an Jesus Christus, Ehemann, Vater, Sohn, Bruder.“

Selbstzweifel führten einst bei ihm so weit, dass er kurz vor dem Rücktritt stand.

Heute sagt Nick Foles, dass es die Kraft des Gebets und die Verbindung zu Gott war, die ihn zurückbrachte.

„Ich las in der Schrift, ich betete, ich fragte Gott. Viele von uns bitten Gott um Zeichen und wir bitten Gott: ‚Herr, schreibe es an die Wand, ich will es wissen‘, doch das ist nicht die Art, wie es funktioniert.“

Er habe es eher so erlebt, dass Gott ihn in dieser Zeit geformt habe.

„Er brachte mich auf meine Knie und sagte wie durch eine innere Stimme zu mir: ‚Mach einen Schritt im Glauben. Entweder hörst du auf mit Football und tust etwas anderes oder du spielst weiter. Ich gehe jeden Schritt auf deinem Weg mit dir und du spielst, um mich zu ehren.'“

Besonders ermutigt hat ihn die Bibelstelle in 2. Korinther, Kapitel 12, Vers 9.

Nach dem Einzug in das Endspiel um den Super-Bowl betonte Nick Foles:

„Alle Ehre gehört Gott. Ohne ihn wäre ich nicht da.“

Quelle: livenet.de

 

Einen Artikel, der sich allgemein mit dem Phänomen des Glaubens in der NFL beschäftigt, mit dem Titel „Erst beten, dann Super Bowl“ gibt’s unter pro-medienmagazin.de