Der derzeit als bester Boxer der Welt gehandelte Tyson Fury, der nach seinem Sieg am 22. Februar 2020 gegen Deontay Wilder aktueller Weltmeister im Schwergewicht der WBC ist, steht nun vor dem Megafight gegen seinen Landsmann Anthony Joshua, der Champion der IBF, WBA und WBO ist. Kraft bezieht Tyson Fury nicht nur durch eigene Stärke, sondern durch seine Beziehung zu Jesus Christus. Diese Kraftquelle trägt den 31-Jährigen nicht nur im Ring, sondern vor allem in den Aufs und Abs des Lebens jenseits des Boxrings (wir berichteten).

Nach seinem Triumph im Rückkampf gegen Deontay Wilder verlieh Tyson Fury unmittelbar nach dem Fight seiner Dankbarkeit gegenüber Gott Ausdruck. Im Ring stehend erklärte der gläubige Katholik:

„Ich möchte mich bei meinem Herrn und Erlöser Jesus Christus bedanken.“

Dabei brachte er rückblickend zum Ausdruck, dass er sich vor allem in den dunklen Zeiten seines Lebens von Gott getragen fühlte und durch die Beziehung zu Jesus Christus wieder das Licht sehen konnte.

Tyson Fury leidet an einer bipolaren Störung, er ist manisch-depressiv, ungehemmte, berauschende Hochgefühle wechseln sich ab mit Phasen extremer Niedergeschlagenheit. Das Tief versuchte er Jahre lang mit den falschen Mitteln zu bekämpfen, Alkohol und Drogen. Durch die Hinwendung zu Jesus erhielt Tyson Fury tragende Orientierung (wir berichteten). Mit Blick auf seine in dieser Zeit gesammelten Erfahrungen bekannte der 31-jährige Boxer:

„Glaube an den Herrn Jesus Christus und Du wirst gerettet sein.“

Diesbezüglich titelte die Zeitung Die Tagespost im August 2018 „Der Faustkämpfer Gottes“

An seinen Erfahrungen im Glauben möchte er auch andere Menschen teilhaben lassen und sie ermutigen, den Weg des Lebens im Glauben zu gehen. So postete er zum Beispiel zu Ostern 2020 via Instagram ein Foto von sich, auf dem zu sehen ist, wie er in einer Kirche vor dem Altar kniet und betet. Dazu schrieb er:

„Ich bete für Lebensfreude und Gesundheit.“

Weiter ermutigte er seine Follower dazu, im Leben den Schwerpunkt auf das zu legen, was wirklich wichtig ist.

Am 27. April 2020 postete er ein selbst gemachtes Foto von einer Kapelle in idyllischem Panorama und beschrieb dabei seine Freude über dieses schöne Bild.

Quellen: sport1.de, youtube.com, die-tagespost.de, promisglauben.de, instagram.com (1), instagram.com (2),

 

Anbei das Glaubenszeugnis von Tyson Fury im Ring nach seinem Fight gegen Deontay Wilder am 22. Februar 2020 sowie seinen Instagram-Post zu Ostern 2020 und seinen Insta-Post am 27. April 2020:

 

 

 

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I pray for happiness & health. A lot of people in this life are always wanting more in life and forget what’s most important in times like this we now know what’s important.!!! I must be a very weird person as I have no interest In the things that most want. Money fame and power. As is holds little substance, and will not make you happy I repeat will not make you happy. You get to a stage if your career and life when you ask yourself is this what you wanted when you started? For me I just wanted to be a good boxer and dedicated my life to the sport and all the other stuff came along with it and spoiled it.so always remember be careful what you wish for! Stay blessed and be thankful for life as it’s very fragile. Happy Easter 🐣 and have a blessed time. Stay safe and stay positive.🙏🏻👍🏻 #TYSONFURY

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