Foto: Photothek / Thomas Imo, Mario Ohoven, cropped, CC BY-SA 4.0

Der Finanzvermittler und Anlageberater Mario Ohoven, der  ab 1998 Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und ab 2002 der Europäischen Vereinigung der Verbände kleiner und mittlerer Unternehmen (CEA-PME) sowie bis 2005 geschäftsführender Gesellschafter der in Düsseldorf ansässigen Investor- und Treuhand GmbH war, kam am Mittag des 31. Oktober 2020 bei einem Alleinunfall mit seinem Bentley auf der A44 im Alter von 74 Jahren ums Leben. In einem Nachruf auf Mario Ohoven berichtete die Zeitung Die Tagespost, dass der christliche Glaube eine Kraftquelle im Leben des Unternehmers war.

Über seinen Glauben und für ihn wichtige Werte sprach Mario Ohoven vor einigen Jahren mit dem Journalisten Hanno Gerwin. Damals betonte er die Relevanz  von Werten im Wirtschaftsprozess mit folgenden Worten:

„Werte sind das wichtigste, was es überhaupt gibt. Wir haben einen Werteverfall und sollten darum an unseren Werten arbeiten.“

Als besonders wichtige Werte benannte er Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit.

Orientierung bezog er dabei aus seinem Glauben, in dem seine Wertehaltung fußte. Dazu sagte er:

„Ohne Glauben geht fast nichts. Aus diesem Grund ist der Glaube für mich das A und O. Ich bin Christ und stehe dazu.“

Quellen: wikipedia.org, die-tagespost.de, gerwintrifft.de