Der Filmregisseur Wim Wenders feiert heute seinen 75. Geburtstag. Er zählt zu den ganz großen des Deutschen Films. Neben vielfältigen Filmpreisen war er für seine Dokumentarfilme „Buena Vista Social Club“, „Pina“ und „Das Salz der Erde“ jeweils für den Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm nominiert. Wim Wenders ist gläubiger Christ, dem die Ökumene am Herzen liegt.

In seinen Filmen setzt er sich auch immer wieder mit dem Thema Spiritualität auseinander. So etwa in seinen Dokumentarfilmen „Salz der Erde“ und „Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes“, aber auch in seinem Spielfilm „Palermo Shooting“, in dem der Toten-Hosen-Sänger Campino die Hauptrolle spielt und sich auf der Suche nach dem Sinn des Lebens nach Palermo begibt.

Wim Wenders, der heute die Bibel als das wichtigste Buch in seinem Leben bezeichnet, hatte in seiner Jugendzeit Probleme mit dem Glauben. Nachdem er im katholischen Glauben erzogen wurde und sogar den Berufswunsch des Priesters hatte, kam es im Zuge der 68-er Bewegung zum Austritt aus der katholischen Kirche im Jahr 1968. Ungefähr 20 Jahre später trat er wieder in die evangelische Kirche ein.

Heute bezeichnet er sich gläubigen, ökumenischen Christen. Gegenüber kath.ch sagte Wenders im November 2018:

„Ich fühle mich als ökumenischer Christ.“

 

Mehr über den spannenden Weg von Wim Wenders im Glauben gibt es in unserem Artikel aus dem November 2018 HIER

 

Einen schönen Artikel zum 75. Geburtstag von Wim Wenders gibt es unter pro-medienmagazin.de

 

Hier der Trailer zum Film von Wim Wenders über Papst Franziskus: