Foto: © www.claudiaboerner.at (Pressefoto - admiral-wehrlin.de/eva-maria/)

Schauspielerin Eva-Maria Admiral vertraut auf die Gaben, die Gott ihr gegeben hat

Die österreichische Schauspielerin und Autorin Eva-Maria Admiral war vergangene Woche bei Radio Horeb in der Sendung „Lebenslinien“ zu Gast. Dort sprach sie mit Moderatorin Gabi Fröhlich über den Perspektivwechsel, der in ihr Leben kam, als sie einen liebenden Gott kennenlernte.

Als junge Frau hatte Eva-Maria Admiral mit Gott abgeschlossen: Von den Eltern ins Internat abgeschoben, dort mit einem autoritären Gottesbild klein gehalten, suchte die Studentin in Paris ihr Lebensglück – und fand dort zu Jesus.

Mit ihm fand sie in Gott auch den liebenden Vater, den sie immer vermisst hatte. Mit diesem neuen Rückhalt verwirklichte sie ihren Lebenstraum, wurde Schauspielerin und kämpfte sich durch seelische Abgründe und Phasen schwerer Krankheit zu einer wachsenden inneren Freiheit.

Über den Prozess zu einer tragfähigen Beziehung zu Gott schilderte Admiral:

„Es ist ganz komisch, wie lang man braucht, bis man endlich ein bisschen vertraut, nicht nur ein bisschen Gott vertraut, sondern auch auf die Gaben vertraut, die einen Gott mitgegeben hat. Bei mir hat das sehr lange gedauert, bis ich das erkannt habe.“

Weiter erklärte sie:

„Jesus sagt, dass wir unser Licht nicht unter den Scheffel stellen sollen. Und ich habe immer geglaubt, dass ich kein Licht habe. Ich stellte es prinzipiell unter den Scheffel. Das dauert, bis man die alte Geschichte mal weglässt und in eine neue Geschichte einsteigt.“

Heute ist Eva-Maria Admiral international als Schauspielerin und Seminarleiterin unterwegs, um Menschen Mut zu machen, auch in dunklen Zeiten die Hoffnung auf einen Neuanfang nicht aufzugeben.

Hinweis: Den Podcast zur Lebenshilfe-Sendung, in der Eva-Maria-Admiral ihre berührende Geschichte erzählt, gibt es unter folgendem Link:

horeb.org