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Wissenschaftlerin Ingrid Honkala glaubt, dass der Tod nicht das Ende ist

Die kolumbianische Wissenschaftlerin Ingrid Honkala, die für die NASA sowie die US Navy arbeitete, war dreimal in ihrem Leben dem Tod nahe. Die dabei gemachten Erfahrungen geben der heute 55-Järigen die Gewissheit, dass der Tod nicht das Ende ist.

Wie bild.de mit Bezug auf „Jam Press“ und „New York Post“ berichtet, fiel Ingrid Honkala im Alter von knapp drei Jahren in einen Wassertank, in dem sie fast ertrunken wäre. Von ihrer Mutter wurde sie gerade noch rechtzeitig entdeckt und wiederbelebt. Die Erfahrungen, die sie in dieser Zeit machte, ließen die ehemalige NASA-Wissenschaftlerin nicht mehr los. Viele Jahre hatte sie Angst, dass man das von ihr Erlebte als Einbildung, Traum oder Halluzination abtun würde. Heute traut sich Ingrid Honkala über ihre im Alter von drei Jahren gemachte Nahtoderfahrung zu sprechen, die sie wie folgt schildert:

„Es war stockdunkel. Dann sah ich von Licht umgebene Blasen. Plötzlich wurde ich von Blumen, die wie aus dem Nichts erblühten, emporgehoben und zu einem sanften, beruhigenden Licht getragen. Die Panik verschwand und wurde von einem überwältigenden Gefühl von Frieden und Stille abgelöst.“

Wie auch andere Menschen, die eine Nahtoderfahrung erlebten, berichtet Ingrid Honkala, dass sie von außerhalb ihren leblosen Körper sah. Sie habe sich in diesem Augenblick „nicht mehr wie ein Kind in einem Körper, sondern wie reines Bewusstsein, ein Feld aus Wahrnehmung und Licht“ gefühlt, schildert Honkala und erklärt weiter:

„Es gab kein Zeitgefühl, keine Angst und keine Gedanken. Ich fühlte mich vollkommen eins mit dem Leben selbst. Als ob die Grenzen, die uns normalerweise definieren, sich aufgelöst hätten.“

 

Zwei weitere Male kam die heute 55-Jährige in ihrem weiteren Leben dem Tod nahe. Einmal im Alter von 25 Jahren nach einem schweren Motorradunfall und ein weiteres Mal im Alter von Anfang 50, als ihr Blutdruck während einer OP lebensgefährlich abfiel. Auch bei diesen beiden Grenzerfahrungen habe sie dieselbe Ruhe und Stille und das Empfinden eines erweiterten Bewusstseins erlebt wie schon bei ihrer Nahtoderfahrung als dreijähriges Kind.

Heute ist Ingrid Honkala nicht mehr in der Wissenschaft tätig, sondern arbeitet als Coach für spirituelle Fragen und begleitet Personen mit vergleichbaren Erlebnissen. Aufgrund ihrer Erfahrungen ist sie sich gewiss:

„Der Tod fühlt sich nicht wie das Ende der Existenz an.“

 

Quellen: bild.de, nypost.com

 

Anbei ein Video-Clip, in dem Ingrid Honkala ihre Nahtoderfahrung, die sie mit knapp drei Jahren gemacht hat, beschreibt:

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